„auf­taKKt“ – neue Ver­an­stal­tungs­rei­he der Metrio­pol­re­gi­on Nürn­berg für die Kul­tur- und Kreativwirtschaft

Das Forum Wirt­schaft und Infra­struk­tur der Euro­päi­schen Metro­pol­re­gi­on Nürn­berg gemein­sam mit der Wirt­schafts­för­de­rung Amberg, dem Kul­tur­re­fe­rat der Stadt Amberg und dem Baye­ri­schen Zen­trum für Kul­tur- und Krea­tiv­wirt­schaft lädt die Akteu­rin­nen und Akteu­re der Kul­tur- und Krea­tiv­wirt­schafts­bran­che am Diens­tag, 14. April 2015, 18 Uhr, ins Stadt­thea­ter Amberg, Schran­nen­platz 8, 92224 Amberg, ein. Es ist die erste Ver­an­stal­tung der Rei­he „auf­taKKt – neue Impul­se für die Kul­tur- und Krea­tiv­wirt­schaft“, die das Forum Wirt­schaft und Infra­struk­tur in Städ­ten und Land­krei­sen der Metro­pol­re­gi­on organisiert.

Dr. Micha­el Fra­as, Wirt­schafts­re­fe­rent der Stadt Nürn­berg und Geschäfts­füh­rer des Forums Wirt­schaft und Infra­struk­tur der Metro­pol­re­gi­on, sagt zu der Ver­an­stal­tungs­rei­he: „Die Kul­tur- und Krea­tiv­wirt­schaft ist eine viel­fäl­ti­ge und star­ke Bran­che, deren krea­ti­ve Pro­duk­te und Dienst­lei­stun­gen eine zen­tra­le Rol­le für die Ent­wick­lung der Euro­päi­schen Metro­pol­re­gi­on Nürn­berg spie­len. Mit der neu­en Ver­an­stal­tungs­rei­he schaf­fen wir ein Bewusst­sein für die hete­ro­ge­ne Bran­che und ver­net­zen regio­na­le Akteu­rin­nen und Akteu­re der Kul­tur- und Krea­tiv­wirt­schaft.“ Der Gast­ge­ber, Ambergs Ober­bür­ger­mei­ster Micha­el Cer­ny, sagt dazu: „Als bedeu­ten­der Wirt­schafts­zweig und Wachs­tums­mo­tor birgt die Kul­tur- und Krea­tiv­wirt­schaft in der Stadt Amberg hohes Poten­zi­al. Die auf­taKKt-Ver­an­stal­tung ist eine will­kom­me­ne Gele­gen­heit, die­se Tat­sa­che in den Vor­der­grund zu stel­len und den Krea­ti­ven die Mög­lich­keit zu geben, sich ken­nen­zu­ler­nen und mit­ein­an­der zu ver­net­zen. Ich freue mich schon jetzt auf zahl­rei­che pfif­fi­ge Ideen, die in die­ser Zusam­men­ar­beit ent­ste­hen und sicher­lich dafür sor­gen wer­den, dass der Name unse­rer lie­bens- und lebens­wer­ten Stadt Amberg weit über die Gren­zen unse­rer Regi­on hin­aus­ge­tra­gen wird.“

Die Ver­an­stal­tung ist für die Akteu­rin­nen und Akteu­re der Kul­tur- und Krea­tiv­wirt­schaft, aber auch Inter­es­sier­te ande­rer Bran­chen, offen. In Amberg wird Dirk Kie­fer, Lei­ter des Baye­ri­schen Zen­trums für Kul­tur- und Krea­tiv­wirt­schaft, die Akti­vi­tä­ten des Zen­trums vor­stel­len. Das Pro­gramm wird durch drei regio­na­le Unter­neh­mens­bei­spie­le und eine Podi­ums­dis­kus­si­on abgerundet.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen sowie die Mög­lich­keit einer kosten­frei­en Anmel­dung fin­den Sie unter http://​bit​.ly/​a​u​f​t​a​K​Kt1.

Der Pro­gramm-Fly­er mit allen Infor­ma­tio­nen zur Ver­an­stal­tung steht auch unter http://​www​.metro​pol​re​gi​on​nu​ern​berg​.de/​n​c​/​a​k​t​u​e​l​les zum Down­load bereit.

Die Metro­pol­re­gi­on Nürn­berg, das sind 23 Land­krei­se und 11 kreis­freie Städ­te – vom thü­rin­gi­schen Land­kreis Son­ne­berg im Nor­den bis zum Land­kreis Wei­ßen­burg-Gun­zen­hau­sen im Süden, vom Land­kreis Kit­zin­gen im Westen bis zum Land­kreis Tir­schen­reuth im Osten. 3,5 Mil­lio­nen Ein­woh­ner erwirt­schaf­ten ein Brut­to­in­lands­pro­dukt von 115 Mil­li­ar­den Euro jähr­lich – das ent­spricht der Wirt­schafts­kraft von Ungarn oder Shang­hai. Eine gro­ße Stär­ke der Metro­pol­re­gi­on Nürn­berg ist ihre poly­zen­tra­le Struk­tur: Rund um die dicht besie­del­te Städ­teach­se Nürn­berg-Fürth-Erlan­gen-Schwa­bach spannt sich ein enges Netz wei­te­rer Zen­tren und star­ker Land­krei­se. Die Regi­on bie­tet des­halb alle Mög­lich­kei­ten einer Metro­po­le – jedoch ohne die nega­ti­ven Effek­te einer Mega­ci­ty. Bezahl­ba­rer Wohn­raum, funk­tio­nie­ren­de Ver­kehrs­in­fra­struk­tur und eine nied­ri­ge Kri­mi­na­li­täts­ra­te macht die Metro­pol­re­gi­on Nürn­berg für Fach­kräf­te und deren Fami­li­en äußerst attrak­tiv. Die Metro­pol­re­gi­on Nürn­berg fei­ert in die­sem Jahr ihr 10-jäh­ri­ges Bestehen. Im Jah­re 2005 besie­gel­ten über 60 Poli­ti­ker, Ver­tre­ter aus Wirt­schaft und Wis­sen­schaft sowie Mar­ke­ting­fach­leu­te die Part­ner­schaft von Stadt und Land.

Schreibe einen Kommentar