Zwei neue unbe­wirt­schaf­te­te Rast­an­la­gen an der A9 zwi­schen Trockau und Bay­reuth geplant

An der Auto­bahn 9 sol­len zwi­schen den Anschluss­stel­len Bay­reuth und Trockau zwei unbe­wirt­schaf­te­te Rast­an­la­gen ent­ste­hen. Dies erfuhr die Bay­reu­ther Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te und Par­la­men­ta­ri­sche Staats­se­kre­tä­rin Anet­te Kram­me von Staats­se­kre­tä­rin Doro­thea Bär.

Kram­me hat­te sich an Bun­des­ver­kehrs­mi­ni­ster Alex­an­der Dob­rindt gewandt mit der Bit­te, die Rast­an­la­gen­pla­nun­gen für die­sen Strecken­ab­schnitt dar­zu­le­gen, da auf­grund des stark ange­stie­ge­nen Ver­kehrs drin­gen­der Bedarf nach aus­rei­chen­den Lkw-Park­stän­den besteht.

„Nach Aus­kunft des Bun­des­ver­kehrs­mi­ni­ste­ri­ums wer­den durch den Neu­bau die­ser Park­platz- und WC-Anla­gen rund 150 neue Lkw-Park­stän­de ent­ste­hen. Dies ist not­wen­dig, um den Bedürf­nis­sen der Lkw-Fah­rer Rech­nung zu tra­gen, die zur Ein­hal­tung ihrer Lenk­zei­ten auf aus­rei­chend Rast­mög­lich­kei­ten ange­wie­sen sind und oft­mals in Park­platz­e­in- und aus­fahr­ten bestehen­der Rast­an­la­gen par­ken, was zu höchst gefähr­li­chen Situa­tio­nen füh­ren kann. Nun gilt es aber auch, die Stand­or­te der Neu­bau­ten sorg­fäl­tig zu wäh­len und für even­tu­ell anlie­gen­de Gemein­den ver­träg­lich zu gestal­ten“, so Anet­te Kramme.

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