Klau­sur­ta­gung der SPD-Bür­ger­ge­mein­schaft Kir­cheh­ren­bach

Am Wochen­en­de vom 7. und 8. Febru­ar hat die all­jähr­li­che Klau­sur­ta­gung der SPD-Bür­ger­ge­mein­schaft wie­der in der Land­volks­hoch­schu­le Feu­er­stein statt­ge­fun­den. Gera­de nach dem anstren­gen­den Wahl­kampf 2014 und der Umstel­lung auf den neu zusam­men­ge­setz­ten Gemein­de­rat war es sehr sinn­voll, sich mit ein wenig zeit­li­chem Abstand zusam­men­zu­set­zen und über das ver­gan­ge­ne Jahr zu reflek­tie­ren.

Dabei wur­den nicht nur die Stär­ken und Schwä­chen ana­ly­siert, son­dern auch wei­te­re The­men bespro­chen. Dass die SPD in Kir­cheh­ren­bach bei der Kom­mu­nal­wahl 2014 die Par­tei mit den mei­sten Stim­men gewor­den ist, darf kein Grund zum Aus­ru­hen sein. Das Wahl­pro­gramm soll­te nicht mit „bil­li­gen“ Schlag­wör­tern den Wäh­ler um den Fin­ger wickeln, son­dern es soll auch umge­setzt wer­den und damit den Bür­gern Kir­cheh­ren­bachs und der Gemein­de im Gan­zen Nut­zen brin­gen. The­men wie Kon­zep­te für Jugend­li­che und Senio­ren, Bür­ger­nä­he im All­ge­mei­nen oder auch die Ost­span­ge wur­den inten­siv dis­ku­tiert. Die Arbeits­krei­se für Ver­kehr, Ener­gie und Sozia­les haben neue Pro­jek­te erar­bei­tet und im Gre­mi­um vor­ge­stellt. Eine nicht ganz unwich­ti­ge Rol­le spiel­te dabei auch der mitt­ler­wei­le eta­blier­te poli­ti­sche Ascher­mitt­woch, der zwar natür­lich Unter­hal­tungs­zwecke hat, aber trotz­dem ern­ste The­men anschnei­det. Bei einer Ver­an­stal­tung mit der­ar­ti­gen Aus­ma­ßen muss jeder mit­hel­fen, was in der guten Gemein­schaft in der SPD-Bür­ger­ge­mein­schaft jedoch kein Pro­blem dar­stellt.

Auf­fal­lend war wie jedes Jahr, dass die Gemein­schaft und der Zusam­men­halt der SPD eine Kon­stan­te in Kir­cheh­ren­bach dar­stellt, von der sich ande­re Par­tei­en eine Schei­be abschnei­den kön­nen. Mit neu­er Ener­gie und gemein­sa­men Anstren­gun­gen wird es auch in die­sem Jahr wie­der eini­ge Ver­an­stal­tun­gen mit Infor­ma­ti­ons- und Ver­gnü­gungs­ge­halt geben, auf die sich die Kir­cheh­ren­ba­cher schon freu­en kön­nen.

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