Bucken­ho­fe­ner Vic­to­ria-Schüt­zen: Stroh­schie­ßen in Ver­klä­rung Chri­sti

Juniorengarde des Tanzrhythmus Hirschaid

Junio­ren­gar­de des Tanz­rhyth­mus Hirschaid

Rie­sen-Stim­mung in Ver­klä­rung Chri­sti. Das Stroh­schie­ssen der Bucken­ho­fe­ner Vic­to­ria-Schüt­zen war wie­der ein vol­ler Erfolg. Der neue Ver­an­stal­tungs­ort im Pfarr­saal von Ver­klä­rung Chri­sti hat­te „voll ein­ge­schla­gen“ und ist trotz sei­ner Lage außer­halb des Orts­teil Bucken­ho­fen ange­nom­men.

Zum erstem Mal in die­sem Jahr: Der Auf­tritt der Junio­ren­gar­de des Tanz­rhyth­mus Hirschaid. Die jun­gen Mädels ent­zück­ten die Teil­neh­mer mit ihren bezau­bern­den Uni­for­men, aber vor allem mit ihrem für ihr Alter beein­drucken­den Kön­nen.

Unter Lei­tung des 2. Schüt­zen­mei­sters Klaus Stein­metz wur­den die Prei­se des tra­di­tio­nel­len Stroh­schie­ssens ver­teilt. Die erfolg­rei­chen Schüt­zen freu­ten sich über Knack­wür­ste, Bre­zen und Sala­mis. Ins­ge­samt wur­den die­ses Jahr 1417 Röhr­chen geschos­sen. „Röhr­chen­stärk­ste“ waren Seba­sti­an Böck, Petra Wlo­dar­ski, Peter Kai­ser und Maxi­mi­li­an Knau­er. Die Genann­ten waren damit auch Gewin­ner je einer Sala­mi.

Die zahl­rei­chen Gäste emp­fin­gen begei­stert die Faschings­ge­sell­schaft Narr­lan­gia Rot-Weiss Erlan­gen mit dem Mark­gra­fen­paar, dem Prä­si­den­ten, der Gar­de, dem Tanz­ma­rie­chen und den Angels mit ihrem Tanz „Wün­sche wer­den nicht immer erfüllt“.

1. Vorstand Peter Kaiser ehrt den neuen Strohkönig Sebastian Böck

1. Vor­stand Peter Kai­ser ehrt den neu­en Stroh­kö­nig Seba­sti­an Böck

1. Vor­stand Peter Kai­ser ehr­te den neu­en Stroh­kö­nig Seba­sti­an Böck. Er gewann mit 334,8 T und erhielt die ver­dien­te Tro­phäe und die Ket­te, eine Dau­er­leih­ga­be von Rolf und Moni­ka Streit. 1. Rit­ter wur­de San­dra Knau­er, 2. Rit­ter Hans-Jür­gen Dittrich.

Ralph Zait­schek als „welt­be­kann­ter“ Ver­stei­ge­rer bes­ser­te gekonnt die Ver­eins­kas­se auf, in dem er die „Reste“ (Sala­mis) ver­stei­ger­te und die­ses Mal rekord­ver­däch­ti­ge Ein­nah­men erziel­te.

Danach spiel­te die Band „Chi­co“ und brach­te die begei­ster­ten Gäste bis tief in die Nacht gehö­rig ins Schwit­zen.

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