Leer­stands­quo­te in der Forch­hei­mer Innen­stadt ist auf nied­ri­gem Niveau

Die Forch­hei­mer Innen­stadt ist ein attrak­ti­ver Ein­zel­han­dels­stand­ort. Die aktu­el­le Leer­stands­quo­te in Höhe von rund 3 Pro­zent beweist die erfolg­rei­che Arbeit der Leer­stands­ma­nage­ment-Arbeits­grup­pe sowie die über­re­gio­na­le Bedeu­tung der Stadt Forch­heim als Han­dels­stand­ort. Das Gesamt­an­ge­bot der sta­tio­nä­ren Ein­zel­han­dels­stand­or­te in der Forch­hei­mer Innen­stadt umfasst rund 320 bis 330 Gewer­be­stand­or­te. Im inner­städ­ti­schen Bereich sind der Wirt­schafts­för­de­rung zur­zeit 12 Leer­stän­de im Bereich Han­del, Gewer­be­räu­me und Gastro­no­mie bekannt.

„Die Grup­pe wird von Bir­git Mül­ler, Mit­ar­bei­te­rin der städ­ti­schen Wirt­schafts­för­de­rung, koor­di­niert. In der Wirt­schafts­för­de­rung lau­fen die Anfra­gen von Inter­es­sen­ten wie auch die Ange­bo­te von pri­va­ten Immo­bi­li­en­ei­gen­tü­mern zusam­men. Durch die zeit­na­he Auf­be­rei­tung aller rele­van­ten Infor­ma­tio­nen für poten­ti­el­le Mie­ter nimmt die Wirt­schafts­för­de­rung eine effek­ti­ve Ver­mitt­ler­po­si­ti­on zwi­schen der Nach­fra­ge­sei­te und der Ange­bots­sei­te im Forch­hei­mer Immo­bi­li­en­markt ein und sen­det nach Bedarf die­se Infor­ma­tio­nen an Inter­es­sen­ten wei­ter“, sagt Vik­tor Nau­mann, Lei­ter des Refe­ra­tes Wirt­schaft und Stadt­mar­ke­ting.

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