Lang­sam, aber sicher abneh­men mit Tipps von der AOK Bam­berg

Durch­hal­te­ver­mö­gen ist gefragt!

Wer sich dem lang­sa­men schritt­wei­sen Abneh­men ver­schrie­ben hat und bis jetzt dabei­ge­blie­ben ist, kennt die eige­nen Ernäh­rungs­ge­wohn­hei­ten inzwi­schen recht gut. „Das hat sicher­lich auch gehol­fen, die eine oder ande­re schwie­ri­ge Situa­ti­on zu mei­stern“, so Doris Spod­dig, Ernäh­rungs­fach­kraft der AOK-Direk­ti­on Bam­berg. Beson­ders hilf­reich sind fürs Durch­hal­ten die fol­gen­den Tipps – im Prin­zip gel­ten hier die glei­chen Regeln wie fürs Abneh­men:

  • Bei fest­li­chen Gele­gen­hei­ten Zurück­hal­tung üben und sofort bei der näch­sten Mahl­zeit – spä­te­stens am näch­sten Tag – wie­der aus­glei­chen, was viel­leicht zu viel geges­sen wur­de
  • Kalo­rien­rei­che Leib­spei­sen bewusst nur in Maßen ein­pla­nen
  • Bei Lebens­mit­teln oder Gerich­ten, bei denen das Auf­hö­ren schwer fällt, öfters ein­mal das Ver­zich­ten trai­nie­ren
  • Sport­lich-ehr­gei­zig ab sofort das Essen für jeden Tag im Vor­aus pla­nen!
  • Dau­er­haf­ten Erfolg auch bei Stress im Job sichern!

Beson­ders in stres­si­gen Zei­ten ist es wich­tig, den ein­mal gefass­ten Vor­sät­zen treu zu blei­ben und die neu­en gesün­de­ren Gewohn­hei­ten im All­tag bei­zu­be­hal­ten. „Das ist gera­de für Berufs­tä­ti­ge oft eine ech­te Her­aus­for­de­rung“, sagt Spod­dig. Hier ihre Tipps, wie man es ins­be­son­de­re im Berufs­all­tag schafft, das Gewicht zu hal­ten:

  • Nicht ein­fach zwi­schen­durch essen, son­dern Zeit zum Essen, Kau­en und Schmecken neh­men. Vor dem Ver­zehr die Men­ge fest­le­gen – auch bei Zwi­schen­mahl­zei­ten und Nasche­rei­en. Alles lie­be­voll her­rich­ten und dann erst mit dem Essen begin­nen.
  • Gemü­se und Obst spie­len die Haupt­rol­le: Knacki­ges Gemü­se, Salat und Obst sind die wich­tig­sten Satt­ma­cher und las­sen sich belie­big in immer neu­er Zusam­men­stel­lung und Zube­rei­tung vari­ie­ren.
  • Wei­ter­hin auf alle Zei­chen von Hun­ger und Sät­ti­gung ach­ten, die der Kör­per sen­det.
  • So viel Bewe­gung wie mög­lich in den All­tag inte­grie­ren. Bei der­je­ni­gen Sport­art blei­ben, die am mei­sten Spaß macht und die­se min­de­stens zwei­mal wöchent­lich eine hal­be Stun­de oder län­ger aus­üben.

„Wem das Abneh­men auf eige­ne Faust auf die Dau­er zu lang­wei­lig ist oder wer noch mehr Moti­va­ti­on für das Abneh­men braucht, kann sich Bei­stand holen“, so Spod­dig. Das Brief- oder „online“-Programm „Abneh­men mit Genuss“ der AOK bie­tet zahl­rei­che Anre­gun­gen und Unter­stüt­zungs­an­ge­bo­te – Anmel­dung unter www​.abneh​men​-mit​-genuss​.de. Wer eine per­sön­li­che Bera­tung und Betreu­ung unter Gleich­ge­sinn­ten vor Ort vor­zieht, kann sich unter http://​www​.aok​.de/​b​a​y​ern nach einem geeig­ne­ten Kurs­an­ge­bot für Ernäh­rung, Bewe­gung und Ent­span­nung umse­hen oder sich tele­fo­nisch unter 0951 / 9336–245 erkun­di­gen.

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