Gestoh­le­nes Ölge­mäl­de „Blut wei­nen­de Got­tes­mut­ter mit Kind“ wie­der zurück

BAM­BERG. Das am 17.01.2015 ent­wen­de­te Ölge­mäl­de aus dem Trep­pen­haus des Pfarr­am­tes Maria Hilf in der Wun­der­burg konn­te auf­grund von Zeu­gen­hin­wei­sen sowie der akri­bi­schen Ermitt­lungs­ar­beit von Beam­ten der PI Bam­berg-Stadt wie­der auf­ge­fun­den wer­den.

Wie bereits berich­tet, mel­de­te sich nach der Ver­öf­fent­li­chung des Dieb­stahls ein auf­merk­sa­mer Zeu­ge, der zwei Män­ner mit dem Bild aus Rich­tung Wun­der­burg hat­te weg­lau­fen sehen. Durch eine zwei­te Zeu­gen­aus­sa­ge wur­de dies bestä­tigt.

Die Ermitt­lun­gen kon­zen­trier­ten sich nun auf den Flucht­weg und die Beschrei­bung der bei­den Män­ner und führ­ten so zu einer Woh­nung im Bam­ber­ger Osten. Der Ermitt­lungs­be­am­te bean­trag­te einen Durch­su­chungs­be­schluss. Kurz vor der Durch­su­chung am Diens­tag Mor­gen mel­de­te sich ein wei­te­rer auf­merk­sa­mer Zeu­ge und gab einen Hin­weis auf den Ver­bleib des Gemäl­des, der den Ver­dacht des Ermitt­lungs­be­am­ten bestä­tig­te

Das Gemäl­de konn­te sicher­ge­stellt und der Täter ermit­telt wer­den. Der 27-jäh­ri­ge Mann zeig­te sich gestän­dig und gab als Schutz­be­haup­tung an, er habe das Gemäl­de in sei­ner Woh­nung auf­hän­gen wol­len.

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