Schlüs­sel­über­ga­be an BRK-Ein­satz­zen­tra­le in Höchstadt

Die Geschäftsführer des Generalunternehmers MAUSS  BAU, Sofia und Philipp Schneider, BRK-Kreisgeschäftsführerin Beate Ulonska, der  CSU-Bundestagsabgeordnete für Erlangen und Erlangen-Höchstadt, Stefan Müller und  der Leiter der neuen Rettungswache, Jörg Raber.

Die Geschäfts­füh­rer des Gene­ral­un­ter­neh­mers MAUSS BAU, Sofia und Phil­ipp Schnei­der, BRK-Kreis­ge­schäfts­füh­re­rin Bea­te Ulons­ka, der CSU-Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te für Erlan­gen und Erlan­gen-Höchstadt, Ste­fan Mül­ler und der Lei­ter der neu­en Ret­tungs­wa­che, Jörg Raber.

Offi­zi­el­le Ein­wei­hung des neu­en BRK-Haupt­quar­tiers in Ezzi­lo­stra­ße – Phil­ipp Schnei­der: „Ein­satz­zen­tra­le sichert nicht zuletzt medi­zi­ni­sche Not­fall­ver­sor­gung vor Ort“

Seit Dezem­ber 2014 ist die neue Ein­satz­zen­tra­le des Baye­ri­schen Roten Kreu­zes (BRK) in der Ezzi­lo­stra­ße nach nur neun­mo­na­ti­ger Bau­zeit in Betrieb und sichert wei­ter­hin die medi­zi­ni­sche Not­fall­ver­sor­gung im Raum Erlan­gen-Höchstadt. Ende Janu­ar wur­de das neue Haupt­quar­tier des Ret­tungs­dien­stes offi­zi­ell unter Anwe­sen­heit von BRK-Kreis­ge­schäfts­füh­re­rin Bea­te Ulons­ka, des CSU-Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ten Ste­fan Mül­ler und des Lei­ters der neu­en Ret­tungs­wa­che, Jörg Raber, ein­ge­weiht. Als Gene­ral­un­ter­neh­mer des Pro­jekts zeich­ne­te das Erlan­ger Bau­un­ter­neh­men MAUSS mit einem Inve­sti­ti­ons­vo­lu­men von rund 2,2 Mil­lio­nen Euro ver­ant­wort­lich.

Das neue Gebäu­de, das auch ener­ge­tisch den neue­sten Stan­dards ent­spricht, bie­tet den 16 haupt­amt­li­chen Ret­tungs­as­si­sten­ten und ‑sani­tä­tern sowie rund 20 ehren­amt­li­chen Mit­ar­bei­tern vor allem eines: mehr Platz. Das medi­zi­ni­sche Bedarfs­mit­tel­la­ger ist drei­mal so groß wie das im alten BRK-Domi­zil in der St-Georg-Stra­ße und inte­griert einen Rei­ni­gungs­raum mit Dusche und Des­in­fek­ti­ons­schleu­se. Ein weit­läu­fi­ger Schu­lungs­raum im Ober­ge­schoss ist bar­rie­re­frei zugäng­lich und kann für Lehr­gän­ge, aber auch Ver­an­stal­tun­gen genutzt wer­den. Wasch- und Ruhe­räu­me sowie ein Not­arzt­zim­mer bie­ten der dienst­ha­ben­den Beleg­schaft eine zeit­ge­mä­ße und unter­stüt­zen­de Arbeits-Infra­struk­tur. „Für uns stellt die neue Ein­satz­zen­tra­le des BRK ein ganz beson­de­res Pro­jekt dar. Die neue Struk­tu­rie­rung des Gebäu­des macht die medi­zi­ni­sche Not­fall­ver­sor­gung vor Ort und gera­de im länd­li­chen Raum nicht zuletzt noch effi­zi­en­ter. Wir sind stolz, dass wir die­ses glei­cher­ma­ßen enga­gier­te wie mensch­li­che Bau­pro­jekt in kon­struk­ti­ver Zusam­men­ar­beit mit den Nut­zer­grup­pen rea­li­sie­ren konn­ten“, beton­te Phil­ipp Schnei­der, Geschäfts­füh­rer der MAUSS UNTER­NEH­MENS­GRUP­PE, bei der Schlüs­sel­über­ga­be.

Groß­zü­gi­ge Fahr­zeug­hal­le

Mit einer Grund­flä­che von 800 m² bie­tet die neue Fahr­zeug­hal­le außer­dem Platz für ins­ge­samt zwölf Fahr­zeu­ge, dar­un­ter die Rettungs‑, Kran­ken- und Not­arzt­wa­gen des haupt­amt­li­chen Ret­tungs­dien­stes und zwei Fahr­zeu­ge der Was­ser­wacht. Die angren­zen­de Wasch­hal­le mit modern­ster Tech­nik ist dabei ein gro­ßer Fort­schritt zur vor­he­ri­gen Situa­ti­on, denn nach jedem Ein­satz steht die Wie­der­her­stel­lung der Ein­satz­be­reit­schaft an: So müs­sen zur Erhal­tung der Hygie­ne in den Fahr­zeu­gen zwi­schen­zeit­lich immer wie­der Rei­ni­gungs- und Des­in­fek­ti­ons­ar­bei­ten durch­ge­führt wer­den. Je nach Wit­te­rung müs­sen die Ein­satz­fahr­zeu­ge auch einer Außen­wä­sche unter­zo­gen wer­den. All dies kann nun – dank der neu­en Räum­lich­kei­ten – über­dacht statt­fin­den.

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