Baye­ri­sche Heng­ste – in Ber­lin erfolgreich

Frei­staat stellt zwei von fünf Bun­des­sie­gern – einer davon aus Oberfranken

Sportponyhengst. Foto Schmalz/StMELF

Sport­po­ny­hengst. Foto Schmalz/​StMELF

Die guten Wün­sche des Mini­sters haben sich prompt erfüllt: Schon am Eröff­nungs­tag der Inter­na­tio­na­len Grü­nen Woche in Ber­lin hat­te Land­wirt­schafts­mi­ni­ster Hel­mut Brun­ner den Züch­tern der baye­ri­schen Pracht­heng­ste viel Glück bei der Bun­des­hengst­schau der Sport­po­nys gewünscht – am Wochen­en­de prä­sen­tier­ten sich die sie­ben Tie­re des Baye­ri­schen Zucht­ver­bands für Klein­pfer­de und Spe­zi­al­pfer­de­ras­sen e.V. dann tat­säch­lich in Höchst­form. Gleich zwei der fünf begehr­ten Titel gin­gen nach Bay­ern: Bun­des­sie­ger in ihrer jewei­li­gen Ras­se wur­den der sie­ben­jäh­ri­ge schwar­ze Welsh Cob­hengst „Mei­ster­hofs Porthos“ von Rupert und Mari­an­ne Nutz aus Tei­sen­dorf im Land­kreis Berch­tes­ga­de­ner Land und der eben­falls sie­ben­jäh­ri­ge Con­ne­ma­ra-Schim­mel­hengst „Patriks Meir­liún“ von Ulri­ke Krü­ger aus Wei­den­berg im Land­kreis Bay­reuth. Brun­ner freu­te sich über den Erfolg und zoll­te den baye­ri­schen Züch­tern höch­ste Aner­ken­nung: „Ohne das außer­or­dent­li­che Enga­ge­ment und die gro­ße Fach­kun­de unse­rer baye­ri­schen Pfer­de­züch­ter wären sol­che Ergeb­nis­se nicht mög­lich“. Ins­ge­samt hat­ten sich rund 70 Heng­ste aus ganz Deutsch­land an der Groß­ver­an­stal­tung betei­ligt. Bewer­tet wur­den neben der äuße­ren Erschei­nung die Grundgang­ar­ten Schritt und Trab.