Erste Spen­de aus der Diä­ten­er­hö­hung – Andre­as Schwarz, MdB, über­reicht Scheck an Inte­gra Mensch

Günther Hofmann, Geschäftsführer der Lebenshilfe Bamberg (links), und der Leiter von Integra Mensch, Kuno Eichner (rechts), freuten sich über die Spende des Bundestagsabgeordneten Andreas Schwarz.

Gün­ther Hof­mann, Geschäfts­füh­rer der Lebens­hil­fe Bam­berg (links), und der Lei­ter von Inte­gra Mensch, Kuno Eich­ner (rechts), freu­ten sich über die Spen­de des Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ten Andre­as Schwarz.

Ende Febru­ar hat der SPD-Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te Andre­as Schwarz bei der Abstim­mung zur Diä­ten­er­hö­hung mit Nein gestimmt. Da jedem Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ten aber die Diä­ten­er­hö­hung auto­ma­tisch zufließt, kün­dig­te Andre­as Schwarz sei­ner­zeit an, den Dif­fe­renz­be­trag zu spen­den. „Mit den mir seit Juli monat­lich zuflie­ßen­den Mehr­ein­nah­men habe ich einen Sozi­al­fonds gebil­det, um mit dem Geld sozia­le und öko­lo­gi­sche Pro­jek­te in mei­nem Wahl­kreis Bam­berg-Forch­heim zu unter­stüt­zen“, erklär­te Andre­as Schwarz.

Nun ging die erste Spen­de aus dem Sozi­al­fonds über 200 € an Inte­gra Mensch in Bam­berg, eine aner­kann­te Betriebs­stät­te der Bam­ber­ger Lebens­hil­fe-Werk­stät­ten gGmbH. Die­se Ein­rich­tung küm­mert sich dar­um, dass Men­schen mit Han­di­cap die Mög­lich­keit bekom­men, in einer inklu­si­ven Gesell­schaft leben und arbei­ten zu kön­nen. „Die­se wich­ti­ge Arbeit möch­te ich mit mei­ner Spen­de unter­stüt­zen, um das groß­ar­ti­ge Enga­ge­ment von Inte­gra Mensch zu beloh­nen“, so der Bam­berg-Forch­hei­mer Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te.

Sowohl Gün­ther Hof­mann, Geschäfts­füh­rer der Lebens­hil­fe Bam­berg, als auch der Lei­ter von Inte­gra Mensch, Kuno Eich­ner, freu­ten sich über die Spen­de. „Wir bedan­ken uns sehr für die Unter­stüt­zung. Das zeigt, wie posi­tiv wir von außen wahr­ge­nom­men wer­den. Die Spen­de hilft uns sehr bei unse­rer gemein­de­na­hen Arbeit“, so die bei­den Ver­ant­wort­li­chen.

Andre­as Schwarz wird ab jetzt regel­mä­ßig Geld aus sei­nem Sozi­al­fonds für gemein­nüt­zi­ge Pro­jek­te spen­den. „Ich freue mich dar­auf, bei mei­ner Arbeit im Wahl­kreis in Zukunft sol­che Pro­jek­te nicht nur ken­nen­zu­ler­nen, son­dern sie dar­über hin­aus finan­zi­ell unter­stüt­zen zu kön­nen.“