35. Wirtschaftsphilologentagung an der Universität Bayreuth

‚Arbeit der Zukunft – Zukunft der Arbeit‘

Die Wirtschaftsphilologentagung findet einmal jährlich im Freistaat Bayern statt, in diesem Jahr zum ersten Mal in Bayreuth. An der Tagung, die von der Universität Bayreuth und der SchuleWirtschaft Akademie am 25. und 26. September 2014 veranstaltet wird, werden rund 300 Wirtschaftslehrerinnen und -lehrer von Gymnasien aus ganz Bayern teilnehmen. Vorab lädt das Organisationsteam der Wirtschaftsphilologentagung zu einem Pressegespräch ein, zu der interessierte Journalistinnen und Journalisten herzlich eingeladen sind!

  • Termin: Donnerstag, 25. September 2014
  • Zeit: 10.45 Uhr
  • Ort: Campus der Universität Bayreuth, Gebäude RW I, Seminarraum S 67, Universitätsstraße 30, 95447 Bayreuth

Zum Gespräch stehen Elisabeth Kirsch, Geschäftsführerin von SchuleWirtschaft Bayern, Adolf Präbst, Ltd. Ministerialrat Bayerisches Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst, sowie Birgit Hollerbach, Vorsitzende des Wirtschaftsphilologen Verbands Bayern e.V., zur Verfügung.

In diesem Jahr steht die Tagung unter dem Thema ‚Arbeit der Zukunft – Zukunft der Arbeit‘, zu dem verschiedene Vorträge und Workshops angeboten werden. Als Gastrednerin konnte Monika Hohlmeier, MdEP und Staatsministerin a.D., mit dem Vortrag ‘EU-Blick auf den Arbeitsmarkt – wie profitiert Deutschland daraus?‘ gewonnen werden.

Die Arbeitswelt befindet sich in einem starken Wandel. Demografische Entwicklung, individualisierte Arbeitswelten, Globalisierung – all dies beeinflusst künftige Arbeitsprozesse und das Vorgehen der Unternehmen. Themen von Foren und Workshops werden u.a. sein:

  • Demografischer, ökologischer und ökonomischer Wandel – eine Pilotregion stellt sich der Zukunft
  • (Neue) Berufsbilder erschließen – Wege zur Entscheidungsfindung
  • Arbeitgeber rekrutieren auf Facebook und Co. – Chancen & Risiken für Schülerinnen und Schüler
  • Wie stellen sich kleine und mittlere Unternehmen auf die Berufserwartungen der jungen Generation ein?
  • Industrie 4.0 – Flexibilität ist Trumpf