Küche aus­ge­brannt

Symbolbild Polizei

BAY­REUTH. Offen­sicht­lich ein tech­ni­scher Defekt setz­te am Mitt­woch­nach­mit­tag eine Küche in Bay­reuth in Brand. Es ent­stand ein Sach­scha­den von min­des­tens 30.000 Euro.

Eine auf­merk­sa­me Post­an­ge­stell­te bemerk­te gegen 12.45 Uhr die Rauch­ent­wick­lung in dem Ein­fa­mi­li­en­haus in der Max-Stir­ner-Stra­ße und infor­mier­te zusam­men mit einer Nach­ba­rin die Ein­satz­kräf­te. Wie sich rasch her­aus­stell­te, befan­den sich zu die­sem Zeit­punkt kei­ne Per­so­nen in dem Anwe­sen. Die alar­mier­ten Ein­satz­kräf­te loka­li­sier­ten ein Feu­er in der Küche des Gebäu­des, die trotz des raschen Ein­grei­fens der Feu­er­wehr aus­brann­te. Durch das Feu­er wur­den auch die rest­li­chen Wohn­räu­me des Hau­ses ver­rußt. Nach Aus­kunft der Brand­er­mitt­ler der Bay­reu­ther Kri­mi­nal­po­li­zei dürf­te ein tech­ni­scher Defekt an einem Küchen­ge­rät als Ursa­che in Fra­ge kommen.