CSU Kir­cheh­ren­bach orga­ni­siert Verkehrszählung

Zah­len bestä­tigt – fast 10 000 Fahr­ten durch Kirchehrenbach

Freiwillige Zählhelfer am Ortsausgang Richtung Pretzfeld mit dem Organisator Michael Müller (ganz rechts)

Frei­wil­li­ge Zähl­hel­fer am Orts­aus­gang Rich­tung Pretz­feld mit dem Orga­ni­sa­tor Micha­el Mül­ler (ganz rechts)

Nach einer ersten Zäh­lung vor zwei Jah­ren führ­te die CSU Kir­cheh­ren­bach orga­ni­siert von Micha­el Mül­ler nun ein zwei­tes Mal eine Ver­kehrs­zäh­lung durch. Dabei wur­den an einem nor­ma­len Werk­tag im Juli mit 30 Hel­fern der ein- und aus­flie­ßen­de Ver­kehr an drei Orts­ein­gän­gen erfasst. Dem­nach pas­sier­ten ca. 9700 Fahr­zeu­ge den Ort, dar­un­ter 100 Motor­rä­der, 385 LKW und 44 Bus­se. Dies sind Zah­len, wel­che die 10 000 erfass­ten Fahr­ten vom Juli 2012 bestä­ti­gen und die hohe Bela­stung der Kir­cheh­ren­ba­cher im Orts­kern belegt. Der Spit­zen­wert mit 10 Fahr­zeu­gen pro Minu­te wur­de zwi­schen 16.00 Und 17.00 Uhr erreicht. Fast 70% der Fahr­zeu­ge durch­fah­ren dabei den Ort auf dem Weg von Pretz­feld nach Gos­berg und zurück. Die durch­ge­führ­ten Zäh­lun­gen sol­len als Daten­ba­sis für die Gemein­de und den Land­kreis die­nen, wenn es zum Bei­spiel um die Ein­rich­tung einer Que­rungs­hil­fe in der Haupt­stra­ße geht, wie von den Jun­gen Bür­gern ange­regt. Ob die hier maxi­mal erlaub­te Geschwin­dig­keit von 30 km/​h von allen ein­ge­hal­ten wird, darf bezwei­felt wer­den. Um dar­über Auf­schluss zu erhal­ten reg­ten die Frei­en Wäh­ler an, ein Geschwin­dig­keits­mess­ge­rät anzubringen.