Mela­nie Huml: „Bun­des­ka­bi­nett stimmt ver­bil­lig­ter Abga­be von Kon­ver­si­ons­flä­chen zu“

Bam­berg kann dar­auf hof­fen, die US-Kon­ver­si­ons­flä­chen zu einem güns­ti­gen Preis von der BImA (Bun­des­agen­tur für Immo­bi­li­en­auf­ga­ben) zu erwer­ben. Das Bun­des­ka­bi­nett hat mit dem Haus­halts­ge­setz 2015 die Mög­lich­keit eines ver­bil­lig­ten Ver­kaufs abgesegnet.

„Ich freue mich sehr über die Ent­schei­dung des Bun­des­ka­bi­netts“, kom­men­tiert die Bam­ber­ger Staats­mi­nis­te­rin Mela­nie Huml. „Dafür habe ich mich zusam­men mit mei­nen CSU-Kol­le­gen mit Nach­druck ein­ge­setzt, um Bam­berg und die ande­ren Kon­ver­si­ons­kom­mu­nen bei der Bewäl­ti­gung die­ser Her­aus­for­de­rung zu unterstützen.“

Die ver­bil­lig­te Abga­be unter dem Ver­kehrs­wert bedeu­te eine spür­ba­re Erleich­te­rung für die betrof­fe­nen Kom­mu­nen bei der Schaf­fung bezahl­ba­ren Wohn­raums oder ande­rer Vor­ha­ben im Gemein­wohl­in­ter­es­se, so Huml.

Das Gesamt­vo­lu­men ist auf bis zu 100 Mil­lio­nen Euro für die nächs­ten vier Jah­re bezif­fert. Die Minis­te­rin sag­te dazu: „Das ist ein wich­ti­ger ers­ter Schritt, ich wür­de mich aber freu­en, wenn der Bund die Mit­tel noch aufstockt.“