Pro­gramm­ki­no der Bay­reu­ther Stadtbibliothek

In Zusam­men­ar­beit mit dem Bay­reu­ther Film­ver­ein „Die Lein­wand e.V.“ lädt die Stadt­bi­blio­thek Bay­reuth am Diens­tag, 10. Juni, um 19.30 Uhr, zu einer wei­te­ren Aus­ga­be ihres Pro­gramm­ki­nos in die Black Box des RW21 ein. Der Ein­tritt ist wie immer frei.

Das Pro­gramm­ki­no der Stadt­bi­blio­thek zeigt sehens­wer­te Per­len der Film­kunst, Fil­me aus fer­nen Län­dern, Auf­wüh­len­des, Mit­rei­ßen­des, auch aus­ge­wähl­te Doku­men­tar- oder Musik­fil­me, die meist kurz zuvor auf DVD oder Blu-Ray ver­öf­fent­licht wur­den. Sie kön­nen anschlie­ßend in der Stadt­bi­blio­thek aus­ge­lie­hen werden.

Das Lizenz­recht erlaubt die Nen­nung der Film­ti­tel nur inner­halb des Hau­ses, daher wer­den die Titel im RW21 ver­öf­fent­licht. So viel sei aber ver­ra­ten: Beim Film im Juni han­delt es sich laut film-dienst um eine zwi­schen Ani­ma­ti­ons- und Real­film chan­gie­ren­de, phi­lo­so­phisch durch­tränk­te Dys­to­pie nach einer Vor­la­ge von Sta­nis­law Lem: „Um mehr Zeit für ihren schwer erkrank­ten Sohn zu haben, lässt sich eine Schau­spie­le­rin auf das Ange­bot ein, eine digi­ta­li­sier­te Kopie ihrer selbst zu erstel­len. 20 Jah­re spä­ter wird die Frau beim ‚futu­ri­sti­schen Kon­gress‘ in einer ani­mier­ten Welt zur Gal­li­ons­fi­gur des Wider­stands und wacht erneut zwei Jahr­zehn­te spä­ter in einer ‚Che­mo­kra­tie‘ auf, in der die Men­schen sich und ihre Umwelt mit­tels Psy­cho­phar­ma­ka kre­ieren.“ Inhalt­lich wie for­mal eine sehens­wer­te Literaturadaption.

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