“Mozart im Mor­gen­land” – Son­der­kon­zert Schloß Wernsdorf

Ensemble FisFüz

Ensem­ble FisFüz

Ensem­ble Fis­Füz gibt CD-Release-Kon­zert – Musi­ka­li­sche Pre­miè­re am Sonn­tag 25.05.2014, 17 Uhr

Mozarts “Ent­füh­rung aus dem Serail” in unge­wohnt neu­em Gewand, ver­wo­ben mit tür­ki­scher Musik aus osma­ni­scher Zeit: So könn­te man viel­leicht das neue Pro­gramm des umju­bel­ten Tri­os beschrei­ben, das sie bereits erfolg­reich auf wich­ti­gen Büh­nen auf­führ­ten, u.a. 2011 beim Mozart­fest in Würz­burg oder in sym­pho­ni­scher Beset­zung im renom­mier­ten Fest­spiel­haus St. Pöl­ten. Bei uns wer­den sie ihre neue CD „Mozart im Mor­gen­land“ vor­stel­len – sei­en Sie gespannt, was das preis­ge­krön­te Ensem­ble alles im Gepäck hat …

  • Annet­te Maye – Klarinetten
  • Gür­kan Bal­kan – Ud, Gitar­re, Gesang
  • Murat Coş­kun – Rah­men­trom­meln, Perkussion

„Mozart à la Turca“

Mozart leb­te in einer Zeit des Über­gangs, in einer Zeit, in der das Feind­bild des bösen Tür­ken dem Bild der gro­ßen Kul­tur­welt „Ori­ent“ wich. Mit dem Pro­jekt „MOZART à la TUR­CA“ wid­met sich das Ensem­ble Fis­Füz dem The­ma „Mozart und die Osma­nen­mu­sik“. Moti­ve aus Mozarts Kom­po­si­tio­nen wer­den dabei zitiert, ver­än­dert, dar­über impro­vi­siert. Auf der ande­ren Sei­te ertö­nen Moti­ve aus der klas­si­schen osma­ni­schen Musik, die manch­mal auch an Zita­te von Mozarts Mär­schen erin­nern, in denen er das Getrap­pel der angrei­fen­den Jani­tscha­ren und den fried­li­chen Tanz der Harems­da­men auf eige­ne musi­ka­li­sche Wei­se umsetz­te. Das Ori­en­tal Jazz Ensem­ble Fis­Füz ist seit Jah­ren bekannt dafür, dass sie die Musik aus dem Ori­ent und des Abend­lan­des auf hohem Niveau zusam­men brin­gen können.

„Fis­Fu­ez“

Manch­mal liegt die Sen­sa­ti­on im Umgang mit der Tra­di­ti­on. So auch bei Fis­Füz, dem deutsch-tür­ki­schen Ensem­ble, das sich nicht auf die Begeg­nung zwei­er Natio­nen und Kul­tu­ren beschränkt, son­dern den gan­zen Mit­tel­meer­raum und ca. 3000 Jah­re Kul­tur­ge­schich­te als sei­nen musi­ka­li­schen Fun­dus betrach­tet. Spa­ni­sches, Ita­lie­ni­sches, Tür­ki­sches, Nah­öst­li­ches und Nord­afri­ka­ni­sches fließt da mit Jazz zusam­men, Uraltes, Mit­tel­al­tes und ganz Neu­es. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen unter: www​.fis​fu​ez​.de.

Infor­ma­tio­nen und Kon­zert­kar­ten erhal­ten Sie unter: 0951–54900, oder 0951–9808220, www​.capel​la​-anti​qua​.de

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