Pro­gramm­ki­no der Bay­reu­ther Stadtbibliothek

In Zusam­men­ar­beit mit dem Bay­reu­ther Film­ver­ein „Die Lein­wand e.V.“ lädt die Stadt­bi­blio­thek Bay­reuth am Diens­tag, 13. Mai, um 19.30 Uhr, zu einer wei­te­ren Aus­ga­be ihrer Rei­he Pro­gramm­ki­no in die Black Box des RW21 ein. Der Ein­tritt ist wie immer frei.

Das Pro­gramm­ki­no der Stadt­bi­blio­thek zeigt sehens­wer­te Per­len der Film­kunst, Fil­me aus fer­nen Län­dern, Auf­wüh­len­des, Mit­rei­ßen­des, auch aus­ge­wähl­te Doku­men­tar- oder Musik­fil­me, die meist kurz zuvor auf DVD oder Blu-Ray ver­öf­fent­licht wur­den. Sie kön­nen anschlie­ßend in der Stadt­bi­blio­thek aus­ge­lie­hen werden.

Das Lizenz­recht erlaubt die Nen­nung der Film­ti­tel nur inner­halb des Hau­ses, daher wer­den die Titel im RW21 ver­öf­fent­licht. So viel sei aber ver­ra­ten: Der am 13. Mai gezeig­te Film erzählt die Geschich­te eines klei­nen Dor­fes in Meck­len­burg-Vor­pom­mern, des­sen Bewoh­ner mit Gal­gen­hu­mor und täti­ger Nach­bar­schafts­hil­fe gegen die um sich grei­fen­de Ver­ödung der Regi­on ankämp­fen. Die unkom­men­tier­te Lang­zeit­be­ob­ach­tung zeigt die Dörf­ler bei ihren all­täg­li­chen Ver­rich­tun­gen und lässt sie bio­gra­fi­sche Anek­do­ten erzäh­len; eine eigen­stän­di­ge Erkun­dung eines länd­li­chen Fleckens, der vor allem durch sei­ne ambi­tio­nier­te Kame­ra­füh­rung über­zeugt und den klug aus­ge­wähl­ten Prot­ago­ni­sten ihre Wür­de belässt.

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