Poli­zei­be­richt Frän­ki­sche Schweiz vom 02.05.2014

Symbolbild Polizei

Poli­zei­in­spek­ti­on Ebermannstadt

Dieb­stahls­de­lik­te

Ein­bruch gescheitert

Grä­fen­berg. Bis­lang unbe­kann­te Täter ver­such­ten in der Nacht zum Don­ners­tag in eine Woh­nung in der Kreuz­le­hen­stra­ße ein­zu­bre­chen, was jedoch nicht gelang. Bei dem Ver­such rich­te­ten die Täter einen Scha­den in Höhe von etwa 200 Euro an. Wem ist etwas Ver­däch­ti­ges auf­ge­fal­len? Zeu­gen­mel­dun­gen bit­te an die PI Eber­mann­stadt, Tel.: 09194/73880.

Sach­be­schä­di­gun­gen

Vier Fahr­zeu­ge ver­kratzt – 2000 Euro Schaden

Wei­ßeno­he. Am Don­ners­tag, zwi­schen 11 Uhr und 16 Uhr, ver­kratz­ten bis­lang unbe­kann­te Täter in der Haupt­stra­ße auf Höhe des dor­ti­gen Pend­ler­park­plat­zes vier Fahr­zeu­ge mit einem spit­zen Gegen­stand. An den Autos wur­den die Türen beschä­digt. Ins­ge­samt hin­ter­lie­ßen die Täter einen Scha­den in Höhe von etwa 2000 Euro. Wer kann Hin­wei­se geben? Zeu­gen­mel­dun­gen bit­te an die PI Eber­mann­stadt, Tel.: 09194/73880.

Poli­zei­in­spek­ti­on Forchheim

Unfall­fluch­ten

Forch­heim. Am ver­gan­ge­nen Mitt­woch­nach­mit­tag ereig­ne­te sich im Stadt­be­reich Forch­heim ein Ver­kehrs­un­fall, bei dem ein Kind Opfer eines bis­lang flüch­ti­gen Pkw-Fah­rers wur­de. Die Vier­jäh­ri­ge, die mit Freun­den auf dem Weg zum Spie­len war, lief gegen 15.55 Uhr an der Ein­mün­dung der Lud­wig­stra­ße in die Hans-Sachs-Stra­ße vom Geh­weg aus auf die Fahr­bahn. Hier­bei wur­de sie von einem von links Pkw erfasst und am Fuß ver­letzt. Der Pkw setz­te danach sei­ne Fahrt Rich­tung Unte­re Kel­ler­stra­ße fort, ohne sich um das Mäd­chen zu küm­mern. Die Ver­letz­te muss­te von der Unfall­stel­le aus in das Forch­hei­mer Kli­ni­kum ver­bracht wer­den. Dort wur­de in einer ersten Unter­su­chung eine Frak­tur dia­gno­sti­ziert. Bei dem unfall­flüch­ti­gen Fahr­zeug soll es sich um einen dunk­len Van gehan­delt haben. Die Poli­zei sucht in die­sem Zusam­men­hang drin­gend nach Zeu­gen, die den Unfall beob­ach­tet haben bzw. Anga­ben zum Unfall­ver­ur­sa­cher machen können.

Son­sti­ges

Forch­heim. Bei einer rou­ti­ne­mä­ßi­gen Ver­kehrs­kon­trol­le in der Per­sau­stra­ße wur­de am Don­ners­tag­früh bei einem 45-jäh­ri­gen Mofa­fah­rer Alko­hol­ge­ruch festgestellt.

Der anschlie­ßend durch­ge­führ­te Alko­hol­test brach­te ein Ergeb­nis von 1,22 Pro­mil­le zuta­ge. Infol­ge die­ses Wer­tes muss­te sich der Mann im Forch­hei­mer Kli­ni­kum einer Blut­ent­nah­me unter­zie­hen. Ihn erwar­tet nun eine Anzei­ge wegen Trun­ken­heit im Verkehr.

Forch­heim. Unbe­kann­te Van­da­len mach­ten sich im Zeit­raum vom Mitt­woch, 19.00 Uhr, bis Don­ners­tag, 06.30 Uhr, an meh­re­ren Pflanz­kü­beln ent­lang Eisen­bahn­stra­ße zu schaf­fen. Sie ris­sen meh­re­re Blu­men her­aus und beschä­dig­ten zudem noch zwei Buchs­bäu­me. Der Scha­den beläuft sich auf ca. 50 Euro. Wer hat Beob­ach­tun­gen gemacht? Hin­wei­se nimmt die Poli­zei­in­spek­ti­on Forch­heim, Tel. 70900, entgegen.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bamberg-Stadt

Dieb­stahls­de­lik­te

Sport­schu­he beka­men „Füße“

BAM­BERG. Im Trep­pen­haus eines Mehr­fa­mi­li­en­hau­ses in der Pödel­dor­fer Stra­ße wur­den zwi­schen Mitt­woch­früh und Don­ners­tag­nach­mit­tag einem Bewoh­ner sei­ne vor der Woh­nungs­tü­re abge­stell­ten, schwar­zen Nike-Turn­schu­he gestoh­len. Der neu­wer­ti­ge Sport­schuh hat einen Wert von 115 Euro.

Män­ner prel­len Zeche

BAM­BERG. In einem Lokal in der Bam­ber­ger Innen­stadt aßen und tran­ken am Mai­fei­er­tag sechs bis­lang unbe­kann­te Män­ner für knapp 70 Euro und prell­ten anschlie­ßend die ange­fal­le­ne Zeche.

Sach­be­schä­di­gun­gen

Opel zer­kratzt

BAM­BERG. Sach­scha­den von min­de­stens 1500 Euro ent­stand an einem blau­en Opel Astra, der am Mai­fei­er­tag, zwi­schen 14.30 Uhr und 16.50 Uhr, in der Forch­hei­mer Stra­ße, Ecke Gal­gen­fuhr, von einem Unbe­kann­ten an der Bei­fah­rer­sei­te zer­kratzt wurde.

Täter­hin­wei­se erbit­tet die PI Bam­berg-Stadt unter Tel.: 0951/9129–210.

Ver­kehrs­un­fäl­le

BAM­BERG. Aus bis­lang unbe­kann­ter Ursa­che geriet am Don­ners­tag­abend ein 20jähriger Rol­ler­fah­rer in der Zep­pe­lin­stra­ße auf die Gegen­fahr­bahn und stieß mit einem ent­ge­gen­kom­men­den Auto­fah­rer zusam­men. Glück­li­cher­wei­se kamen bei dem Unfall der Ver­ur­sa­cher sowie eine jun­ge Frau im Pkw mit leich­ten Ver­let­zun­gen davon. Der unfall­be­tei­lig­te Wagen war nach dem Zusam­men­stoß nicht mehr fahr­be­reit und muss­te abge­schleppt wer­den. Der Scha­den wird von der Poli­zei auf 5000 Euro geschätzt.

Son­sti­ges

Rad­ler mit 2,54 Pro­mil­le unterwegs

BAM­BERG. Auf­grund sei­ner wack­li­gen Fahr­wei­se wur­de am Don­ners­tag­abend in der Bren­ner­stra­ße ein 27jähriger Rad­fah­rer von einer Poli­zei­strei­fe ange­hal­ten. Bei einem frei­wil­li­gen Alko­hol­test brach­te es der jun­ge Mann auf stol­ze 2,54 Pro­mil­le, wes­halb eine Blut­ent­nah­me unum­gäng­lich war.

Unbe­kann­ter löst Rad­mut­tern an VW Golf

BAM­BERG. Einen „schlech­ten Scherz“ erlaub­te sich ein bis­lang noch unbe­kann­ter Täter an einem blau­en VW Golf, der am 01. Mai, zwi­schen 17.00 Uhr und 18.30 Uhr, vor einem Wohn­an­we­sen in der Mera­ni­er­stra­ße geparkt war. Hier wur­den vom lin­ken Vor­der­rad alle vier Rad­mut­tern gelöst.

Täter­hin­wei­se erbit­te die PI Bam­berg-Stadt unter Tel.: 0951/9129–210.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bamberg-Land

Dieb­stäh­le

Ein­bruch in Gaststätte

SAS­S­AN­FAHRT. In der Nacht zum Don­ners­tag gelang­ten unbe­kann­te Täter gewalt­sam in eine Gast­stät­te in der Sas­s­an­fahr­ter Haupt­stra­ße. Aus der Gast­stät­te ent­wen­de­ten die Ein­dring­lin­ge einen höhe­ren Geld­be­trag und hin­ter­lie­ßen Sach­scha­den von über 1.000 Euro. Wem sind ver­däch­ti­ge Per­so­nen an der Gast­stät­te auf­ge­fal­len? Zeu­gen­mel­dun­gen nimmt die Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Land, Tel. 0951/9129–310, entgegen.

Ver­kehrs­un­fäl­le

Krad­fah­rer nach Sturz leicht verletzt

SCHEß­LITZ. Im Kur­ven­be­reich der Bun­des­stra­ße 22 am Wür­gau­er Berg geriet am Don­ners­tag­nach­mit­tag ein 16-Jäh­ri­ger mit sei­nem Zwei­rad nach rechts ins Ban­kett. Dadurch ver­lor der Fah­rer die Kon­trol­le über sein Fahr­zeug und stürz­te. Mit leich­ten Ver­let­zun­gen muss­te der jun­ge Mann zur ambu­lan­ten Behand­lung in die Jura­kli­nik Scheß­litz ein­ge­lie­fert wer­den. Am Zwei­rad ent­stand Sach­scha­den in Höhe von etwa 500 Euro.

Ver­kehrs­un­fall­fluch­ten

Unfall­flucht von Zeu­gen beobachtet

TÜT­SCHEN­GE­REUTH. Gegen die lin­ke Fahr­zeug­sei­te eines in der Orts­stra­ße „Schloss­hof“ gepark­ten Omni­bus fuhr am Don­ner­tag, um 12 Uhr, ein zunächst unbe­kann­ter Pkw-Fah­rer. Ohne sich um den ent­stan­de­nen Sach­scha­den in Höhe von etwa 1.800 Euro zu küm­mern, ent­fern­te sich der Unfall­ver­ur­sa­cher. Ein Zeu­ge hat­te den Vor­fall beob­ach­tet und sich das Kenn­zei­chen des flüch­ti­gen Fahr­zeugs notiert. Als ver­ant­wort­li­cher Fahr­zeug­füh­rer konn­te ein 19-Jäh­ri­ger aus Bam­berg ermit­telt werden.

Gegen Gar­ten­zaun gefahren

BREI­TEN­GÜß­BACH. In der Nacht zum Don­ners­tag fuhr ein unbe­kann­ter Fahr­zeug­füh­rer gegen den Zaun vor einem Anwe­sen in der Bam­ber­ger Stra­ße. Obwohl ein Fremd­sach­scha­den in Höhe von ca. 5.000 Euro ent­stand, ent­fern­te sich der Unfall­ver­ur­sa­cher. Zeu­gen der Unfall­flucht wer­den gebe­ten, sich mit der Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Land, Tel. 0951/9129–310, in Ver­bin­dung zu setzen.

Beton­pfo­sten beschädigt

GUN­ZEN­DORF. Am Mitt­woch, zwi­schen 17 und 20 Uhr, stieß ein unbe­kann­ter Fahr­zeug­füh­rer gegen den Beton­pfo­sten vor einem Anwe­sen in der Orts­stra­ße „Zum Senf­ten­berg“ und hin­ter­ließ einen Sach­scha­den in Höhe von etwa 250 Euro. An der Unfall­stel­le konn­ten Glas­split­ter einer Brems­leuch­te sicher­ge­stellt wer­den. Wer hat die Unfall­flucht beob­ach­tet? Zeu­gen­hin­wei­se nimmt die Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Land, Tel. 0951/9129–310, entgegen.

Son­sti­ges

Zu schnell und mit Alko­hol unterwegs

SCHEß­LITZ. Eine Laser­mes­sung am Don­ners­tag­nach­mit­tag auf der Bun­des­stra­ße 22 wur­de einer 37-jäh­ri­gen Sko­da-Fah­re­rin gleich in dop­pel­ter Wei­se zum Ver­häng­nis. Das Fahr­zeug wur­de mit 69 km/​h gemes­sen. Bei der anschlie­ßen­den Anhal­tung stell­ten die Beam­ten bei der Frau Alko­hol­ge­ruch fest. Der Alko­test ergab ein Ergeb­nis von 1,12 Pro­mil­le. Eine Blut­ent­nah­me wur­de in der Jura­kli­nik Scheß­litz durch­ge­führt und der Füh­rer­schein sicher­ge­stellt. Eine Anzei­ge wegen Trun­ken­heit im Ver­kehr ist die Folge.

Gegen Laut­spre­cher­box geschubst

HALL­STADT. Ein unbe­kann­ter Mann schub­ste am Don­ners­tag, gegen 4.45 Uhr, in einer Dis­ko­thek in der Miche­lin­stra­ße einen Besu­cher gegen die Lau­ter­spre­cher­box, so dass sich die­ser eine Platz­wun­de am Kopf zuzog. Zeu­gen des Vor­falls wer­den gebe­ten, sich mit der Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Land, Tel. 0951/9129–310, in Ver­bin­dung zu setzen.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bayreuth-Stadt

Poli­zei kon­trol­liert betrun­ke­ne Autofahrerin

Bay­reuth. Am Don­ners­tag­mor­gen wur­de eine 58-jäh­ri­ge Auto­fah­re­rin mit 0,62 Pro­mil­le von der Poli­zei kontrolliert.

Kurz nach 04:00 Uhr wur­de die Frau in der Wolfs­gas­se einer Ver­kehrs­kon­trol­le unter­zo­gen. Die Beam­ten nah­men bei der Auto­fah­re­rin deut­li­chen Atem­al­ko­hol­ge­ruch wahr. Ein Vor­test ergab, dass die Frau über 0,5 Pro­mil­le intus hat­te. Aus die­sem Grund wur­de sie von der Strei­fen­be­sat­zung zur Poli­zei­dienst­stel­le gebracht um einen gerichts­ver­wert­ba­ren Atem­al­ko­hol­test durch­zu­füh­ren. Die­ser ergab einen Wert von 0,62 Pro­mil­le. Die Frau muss­te ihr Auto ste­hen las­sen und hat mit einem Fahr­ver­bot sowie einer Geld­bu­ße zu rechnen.

Ver­letz­ter Poli­zei­be­am­ter nach Aus­ein­an­der­set­zung mit 36-Jährigen

Bay­reuth. Einen leicht ver­letz­ten Poli­zei­be­am­ten hat die Poli­zei­in­spek­ti­on Bay­reuth-Stadt nach einer Aus­ein­an­der­set­zung mit einem 36-jäh­ri­gen Mann zu beklagen.

Am Don­ners­tag­mor­gen teil­te eine Frau über Not­ruf mit, dass ihr Ehe­mann, der 36-Jäh­ri­ge, nach einem Fami­li­en­streit die Woh­nung mit einer Schuss­waf­fe ver­las­sen hät­te. Beim Ver­las­sen hät­te der Mann gegen­über sei­ner Frau eine Sui­zi­d­an­dro­hung ausgesprochen.

Drei Poli­zei­strei­fen fuh­ren zum Mehr­fa­mi­li­en­haus am Bay­ern­ring, aus wel­chem der Mann geflüch­tet ist. Zwi­schen­zeit­lich rief die Frau erneut bei der Poli­zei an und äußer­te, dass ihr Ehe­mann wie­der zurück ins Mehr­fa­mi­li­en­haus lief. Der 36-Jäh­ri­ge wur­de von den ein­ge­setz­ten Beam­ten im Kel­ler­ab­teil ange­trof­fen. Eine Schuss­waf­fe hat­te der Mann nicht bei sich. Die Beam­ten konn­ten den Mann dazu bewe­gen, das Kel­ler­ab­teil zu ver­las­sen. Im Außen­be­reich rann­te der 36-Jäh­ri­ge spon­tan zu sei­nem Auto und öff­ne­te den Kof­fer­raum. Da die Beam­ten damit rech­nen muss­ten, dass der Mann mög­li­cher­wei­se die Schuss­waf­fe im Kof­fer­raum hat­te, wur­de er von den Beam­ten auf­ge­hal­ten und an den Armen fest­ge­hal­ten. Der 36-Jäh­ri­ge fing an, sich erheb­lich gegen die Maß­nah­me zu weh­ren und trat einem Poli­zei­be­am­ten gezielt gegen das Bein. Beim Ver­such Hand­schel­len anzu­le­gen trat der Mann erneut mit den Füßen nach den Beam­ten. Außer­dem schlug er sei­nen Kopf gegen das Dienst­fahr­zeug. Dies konn­te unter­bun­den wer­den. Es gelang den Beam­ten, Hand­schel­len anzu­le­gen. Bei der Durch­su­chung des Man­nes konn­te eine Gas­kar­tu­sche auf­ge­fun­den wer­den, wel­che dar­auf hin­weist, dass der Mann im Besitz einer Luft­druck­waf­fe ist. Eine waf­fen­recht­li­che Erlaub­nis hat­te der Mann nicht. Die Schuss­waf­fe selbst wur­de bis­lang nicht aufgefunden.

Auf­grund der Wider­stands­hand­lung wur­de bei dem 36-Jäh­ri­gen eine Blut­ent­nah­me durch­ge­führt. Im Anschluss wur­de er wegen sei­ner Sui­zi­d­an­dro­hung in das Bezirks­kran­ken­haus gebracht. Der Beam­te trug von dem Vor­fall leich­te Ver­let­zun­gen am Knie davon. Den 36-Jäh­ri­gen erwar­tet nun eine Anzei­ge wegen Wider­stand gegen Voll­streckungs­be­am­te, wegen Kör­per­ver­let­zung sowie einem Ver­stoß nach dem Waf­fen­ge­setz. Ermitt­lun­gen nach dem Auf­be­wah­rungs­ort der Luft­druck­waf­fe wer­den der­zeit noch durchgeführt.

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