Paul Freu­den­sprung über­nimmt wie­der die Autobahnpolizei

Symbolbild Polizei

BAM­BERG. Nach einem hal­ben Jahr beim Poli­zei­prä­si­di­um Ober­fran­ken besetzt ab 1. Mai Erster Poli­zei­haupt­kom­mis­sar Paul Freu­den­sprung wie­der den Chef­ses­sel bei der Auto­bahn­po­li­zei. Kri­mi­nal­ober­kom­mis­sar Alex­an­der Rothen­bü­cher wech­selt im Haus zur Poli­zei­in­spek­ti­on Bamberg-Land.

Der 37-jäh­ri­ge Rothen­bü­cher war im Rah­men sei­ner Füh­rungs­be­wäh­rung zum Auf­stieg in die nächst höhe­re Beam­ten­lauf­bahn seit Novem­ber Dienst­stel­len­lei­ter bei der Bam­ber­ger Ver­kehrs­po­li­zei. „Die Eigen­hei­ten der Poli­zei­ar­beit auf der Auto­bahn und das für mich völ­lig neue Spek­trum der was­ser­schutz­po­li­zei­li­chen Auf­ga­ben waren abso­lut gewinn­brin­gend und erfah­rungs­reich“, so Rothen­bü­cher zum Abschluss sei­ner Amts­zeit. Ab 1. Mai wird er bei der Bam­ber­ger Land­po­li­zei im Sach­be­reich Ein­satz verwendet.

Paul Freu­den­sprung war in den ver­gan­ge­nen sechs Mona­ten im Sach­ge­biet für Orga­ni­sa­ti­on und Dienst­be­trieb beim Poli­zei­prä­si­di­um Ober­fran­ken tätig. Hier war er maß­geb­lich an der Aus­ar­bei­tung einer Dienst­an­wei­sung für inner­be­trieb­li­che Geschäfts­gän­ge betei­ligt, wer­te­te umfang­rei­che Con­trol­ling­da­ten aus und erar­bei­te­te Anfor­de­rungs­pro­fi­le für ober­frän­ki­sche Spe­zi­al­dienst­stel­len. „Die Arbeits­ab­läu­fe und die Geschäfts­pro­zes­se im Poli­zei­prä­si­di­um waren für mich eine neue posi­ti­ve Erfah­rung“, bilan­ziert Freu­den­sprung das ver­gan­ge­ne hal­be Jahr.

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