Jah­res­haupt­ver­samm­lung des CSU-Orts­ver­ban­des Kersbach

Im Rah­men der Haupt­ver­samm­lung des CSU-Orts­ver­ban­des Ker­s­bach konn­te der Vor­sit­zen­de Rei­ner Freund den Vor­sit­zen­den der CSU Stadt­ver­samm­lung Tho­mas Wer­ner und den Frak­ti­ons­vor­sit­zen­den Udo Schön­fel­der will­kom­men heißen.

Reiner Freund dankt Dietmar Schneider für sein 12-jähriges Wirken

Rei­ner Freund dankt Diet­mar Schnei­der für sein 12-jäh­ri­ges Wirken

In sei­nem Rechen­schafts­be­richt weist der Vor­sit­zen­de auf eine posi­ti­ve Mit­glie­der­ent­wick­lung und eine soli­de Kas­sen­füh­rung des Stadt­teil­ver­ban­des hin. Stolz sei man auch auf die erziel­ten Wahl­er­geb­nis­se bei den Bun­des­tags-/Land­tags-/Be­zirks­tags und jüngst den Kom­mu­nal­wah­len. Hier konn­te bei allen Wah­len die CSU ihre Mehr­heit behaup­ten, so der Vor­sit­zen­de Rei­ner Freund. Stadt­rat Tho­mas Wer­ner reflek­tier­te in sei­nen Aus­füh­run­gen die Ergeb­nis­se der Kom­mu­nal­wahl, und hob das her­vor­ra­gen­de Abschnei­den der CSU Ker­s­bach her­vor, die in einer ver­meint­li­chen Hoch­burg der Frei­en Wäh­ler erst­ma­lig mit Mar­ti­na Hebendanz und Rei­ner Freund zwei Stadt­rats­man­da­te für den Ker­s­ba­cher Orts­ver­band errin­gen konnte.

In sei­nem Bericht über das aktu­el­le Gesche­hen aus der Kom­mu­nal­po­li­tik zeig­te sich Frak­ti­ons­vor­sit­zen­der Udo Schön­fel­der erfreut, dass der längst fäl­li­ge Neu­bau der Ker­s­ba­cher Grund­schu­le und die erfor­der­li­chen Maß­nah­men zum Hoch­was­ser­schutz nun end­lich in Angriff genom­men wer­den. Gelöst wer­den müs­se jedoch, die künf­ti­ge Unter­brin­gung der Mit­tags­be­treu­ung für die Grund­schü­ler, da bei einem Neu­bau der Grund­schu­le das Neben­ge­bäu­de wei­chen muss.

In Sachen Ansied­lung eines drin­gend erfor­der­li­chen Nah­ver­sor­gers für die Ker­s­ba­cher Bür­ger­schaft müs­se auch sei­tens der Kom­mu­nal­po­li­tik alles unter­nom­men wer­den, um end­lich eine Lösung her­bei­zu­füh­ren, so der Vor­sit­zen­de Rei­ner Freund.

Im Hin­blick der bereits bestehen­den Neu­bau­ge­bie­te und even­tu­el­ler künf­ti­ger Bau­flä­chen ver­wies der stellv. Orts­vor­sit­zen­de Alex­an­der Hof­mann auf die Pro­ble­ma­tik des wach­sen­den Quell­ver­kehrs in den Neben­stra­ßen, und auch auf den immens hohen Durch­gangs­ver­kehr in der Ker­s­ba­cher- und Gos­ber­ger Stra­ße. Hier herr­schen bereits Ver­hält­nis­se ver­gleich­bar mit unse­rer Nach­bar­ge­mein­de Gos­berg! Die CSU Ker­s­bach hat­te jüngst bereits auf die gefähr­li­che Eng­stel­le in der Ker­s­ba­cher Stra­ße an der Fuß­gän­ger­am­pel und der Bus­hal­te­stel­le hin­ge­wie­sen. Zumin­dest die Ein­füh­rung eines Tem­po­li­mits wäre hier­bei eine erste drin­gend erfor­der­li­che Maßnahme.

Bei einem Aus­weis wei­te­rer Bau­ge­bie­te soll­te in den Pla­nun­gen sicher­lich auch über eine Umge­hungs­stra­ße für Ker­s­bach nach­ge­dacht wer­den, so Hofmann.

Zum Schluss dank­te der Orts­vor­sit­zen­de dem schei­den­den Ker­s­ba­cher CSU Stadt­rat Diet­mar Schnei­der für sein 12-jäh­ri­ges Wir­ken. Diet­mar Schnei­der hat sich um sei­nem Stadt­teil ver­dient gemacht, ins­be­son­de­re für den schmucken Neu­bau des Feuerwehrhauses.

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