1. Bay­reu­ther „Jura Slam“

Symbolbild Bildung

Stu­die­ren­de wol­len der Öffent­lich­keit bewei­sen, dass Jura nicht trocken ist

Am 28. April 2014 gibt es in der Bay­reu­ther Innen­stadt eine Pre­miè­re: Stu­die­ren­de der Uni­ver­si­tät tre­ten zu einem unge­wöhn­li­chen Wett­be­werb an: dem 1. Bay­reu­ther Jura Slam. Dabei stei­gen die Kan­di­da­tin­nen und Kan­di­da­ten in den Ring, um in sie­ben Minu­ten ein The­ma aus dem Zivil­recht so mit­rei­ßend wie mög­lich vor­zu­tra­gen. Das Publi­kum ent­schei­det, wer den Pokal ver­dient hat. Die Öffent­lich­keit ist dazu herz­lich eingeladen!

Der Bay­reu­ther Rechts­wis­sen­schaft­ler Prof. Dr. Rupprecht Pods­zun, der die Ver­an­stal­tung mit sei­nem Team aus­rich­tet, war sofort von der Idee begei­stert: „Die Initia­ti­ve, das in Deutsch­land schon weit ver­brei­te­te For­mat des ‚Poe­try Slam‘ auf Jura zu über­tra­gen, kam von mei­nen stu­den­ti­schen Mit­ar­bei­tern. An die­sem Abend wol­len wir den Beweis antre­ten, dass Jura Spaß machen kann und kei­ne trocke­ne Ange­le­gen­heit ist!“ Als beson­de­re Her­aus­for­de­rung müs­sen sich auch drei Bay­reu­ther Jura-Pro­fes­so­ren in einer Extra-Run­de beweisen.

Der Jura Slam, den es bis­her nur in weni­gen deut­schen Uni­ver­si­täts­städ­ten gibt, fin­det am 28. April 2014 ab 20 Uhr im Lokal Hei­mat­ha­fen in der Kanz­lei­stra­ße in Bay­reuth statt. Die Mann­hei­mer Anwalts­kanz­lei Quinn Ema­nu­el, die auf Plä­doy­ers im Gerichts­saal spe­zia­li­siert ist, unter­stützt den Abend.

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