Poli­zei­be­richt Frän­ki­sche Schweiz vom 11.04.2014

Symbolbild Polizei

Poli­zei­in­spek­ti­on Ebermannstadt

Sach­be­schä­di­gun­gen

Elek­tro­zaun beschädigt

Ham­mer­bühl. Bis­lang unbe­kann­te Täter beschä­dig­ten in der Nacht zum Don­ners­tag einen Holz­pfahl, drei Kunst­stoff­pfäh­le, sowie drei Hal­te­run­gen für den Elek­tro­zaun an einer Pfer­de­kop­pel. Ins­ge­samt ent­stand ein Scha­den in Höhe von etwa 150 Euro. Wer hat den Vor­fall beob­ach­tet? Zeu­gen­mel­dun­gen bit­te an die PI Eber­mann­stadt, Tel.: 09194/73880.

Ver­kehrs­un­fäl­le

Vor­fahrts­ver­let­zung endet glimpflich

Eber­mann­stadt. Am Don­ners­tag­früh fuhr eine 64-jäh­ri­ge Toyo­ta-Fah­re­rin vom Obe­ren Tor in die Ram­ster­tal­stra­ße ein und über­sah hier­bei eine von rechts kom­men­de 20-jäh­ri­ge Toyo­ta-Fah­re­rin. Der Zusam­men­stoß ende­te mit einem Blech­scha­den in Höhe von etwa 3500 Euro. Ver­letz­te gab es zum Glück keine.

Son­sti­ges

Mit Dro­gen unterwegs

Streit­berg. In der Nacht zum Don­ners­tag hiel­ten Beam­te der PI Eber­mann­stadt am Streit­ber­ger Berg einen Pkw an. Bei der Kon­trol­le des Fahr­zeu­ges wur­de beim 23-jäh­ri­gen Bei­fah­rer eine Pla­stik­do­se mit Haschisch­an­haf­tun­gen auf­ge­fun­den. Er muss nun mit einer Anzei­ge wegen dem Besitz von Betäu­bungs­mit­tel rechnen.

Die­bes­gut aufgefunden

Grä­fen­berg. Auf dem Gelän­de eines Schot­ter­wer­kes in der Bay­reu­ther Stra­ße fan­den Mit­ar­bei­ter am Don­ners­tag­früh eine Pla­stik­tü­te mit zahl­rei­chen Ver­packun­gen mit Rasier­klin­gen. Die wei­te­ren Ermitt­lun­gen erga­ben, dass die­se aus einem Dieb­stahl vom 14.02.2014 aus einem Super­markt „Am Schön­feld“ stamm­ten. Die Sachen wer­den dem Eigen­tü­mer wie­der aus­ge­hän­digt. Wem ist im Bereich des Fund­or­tes etwas ver­däch­ti­ges auf­ge­fal­len? Hin­wei­se bit­te an die PI Eber­mann­stadt, Tel.: 09194/73880.

Poli­zei­in­spek­ti­on Forchheim

Dieb­stäh­le

Forch­heim. Ein lee­rer Ein­kaufs­korb in einem Dro­ge­rie­markt in der Kraft­werk­stra­ße brach­te eine Ver­käu­fe­rin des Mark­tes nach Erfah­run­gen aus der Ver­gan­gen­heit auf die Spur einer Laden­die­bin. Bei Sicht der Video­auf­zeich­nun­gen konn­te eine unbe­kann­te Dame beob­ach­tet wer­den, die hoch­wer­ti­ge Kos­me­ti­ka im Wert von 250 Euro ein­steck­te und ohne die­se zu bezah­len den Laden ver­ließ. Bei der unbe­kann­ten Die­bin han­delt es sich um eine ca. 30-jäh­ri­ge schlan­ke Frau mit schwar­zen schul­ter­lan­gen Haa­ren. Hin­wei­se nimmt die Poli­zei Forch­heim entgegen.

Unfall­fluch­ten

Lan­gen­sen­del­bach, Lkr Forch­heim. Am Don­ners­tag­nach­mit­tag fuhr ein 16-jäh­ri­ger Mofa­fah­rer von Igels­dorf nach Lan­gen­sen­del­bach. Ca. 500 m nach der Orts­gren­ze wur­de er von einem dunk­len Pkw über­holt, der ganz knapp an ihm vor­bei­fuhr. Der 16-Jäh­ri­ge brem­ste des­halb sein Leicht­kraft­rad etwas ab und kam nach rechts in den Gra­ben. Dabei ver­lor er die Kon­trol­le über sein Gefährt und stürz­te. Mit leich­ten Ver­let­zun­gen such­te er selbst einen Arzt auf. Am Zwei­rad ent­stand wirt­schaft­li­cher Total­scha­den in Höhe von 2000 Euro. Auto­fah­rer, die den Unfall­her­gang beob­ach­tet haben, möch­ten sich bit­te mit der Poli­zei in Forch­heim in Ver­bin­dung setzen.

Son­sti­ges

Kun­reuth, Lkr Forch­heim. In der Nacht zum Frei­tag kam es in einem Ein­fa­mi­li­en­haus in Wein­garts zu einem Kel­ler­brand. Mög­li­cher­wei­se durch Selbst­ent­zün­dung eines mit Lein­öl getränk­ten Lap­pens brann­te die Kel­ler­werk­statt kom­plett aus. Das Feu­er wur­de durch die sofort her­bei­ge­ru­fe­nen Frei­wil­li­gen Feu­er­weh­ren aus Kun­reuth, Wein­garts, Leu­ten­bach und Ober­eh­ren­bach gelöscht. Eine 46-jäh­ri­ge Frau erlitt eine leich­te Rauch­gas­ver­gif­tung. Die übri­gen Fami­lie­an­ge­hö­ri­gen konn­ten glück­li­cher­wei­se das Anwe­sen unver­letzt ver­las­sen, da die Brand­mel­de­sen­so­ren recht­zei­tig anschlu­gen. Der Scha­den beläuft sich auf 35000 Euro.

Neun­kir­chen am Brand, Lkr Forch­heim. Das Ver­eins­heim eines Angel­fi­scher­ver­eins am Erlach­wei­her wur­de von Mitt­woch auf Don­ners­tag von einem bis­lang unbe­kann­ten Täter ange­gan­gen. Der Unbe­kann­te ver­kleb­te an allen vier Türen des Anwe­sens die Schlös­ser mit Sekun­den­kle­ber. Er ver­ur­sach­te dabei einen Scha­den in Höhe von 500 Euro. Wer hat ver­däch­ti­ge Wahr­neh­mun­gen gemacht?

Forch­heim. Weil ein 56-jäh­ri­ger VW-Fah­rer am Don­ners­tag­früh in der Hans-Sachs-Stra­ße ohne Sicher­heits­gurt unter­wegs war, wur­de er von der Poli­zei­strei­fe ange­hal­ten und kon­trol­liert. Da er nicht im Besitz eines Füh­rer­scheins ist und somit ein fäl­li­ges Straf­ver­fah­ren umge­hen woll­te, gab er sich zunächst als sein Zwil­lings­bru­der aus. Die fin­di­gen Beam­ten durch­schau­ten jedoch sei­ne Aus­re­den und über­führ­ten ihn im Zuge der Ermitt­lun­gen. Neben einem Fah­ren ohne Fahr­erlaub­nis muss er sich nun auch noch wegen fal­scher Per­so­na­li­en­an­ga­be verantworten.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bamberg-Stadt

Dieb­stahls­de­lik­te

Hand­ta­schen­dieb­stahl

BAM­BERG. Vor einer Bäcke­rei in der Bam­ber­ger Innen­stadt wur­de am Mitt­woch­früh, kurz vor 09.00 Uhr, eine schwar­ze Damen­hand­ta­sche gestoh­len, die dort von einer Frau auf einem Aschen­be­cher abge­stellt wor­den war. Neben knapp 100 Euro Bar­geld erbeu­te­te der unbe­kann­te Täter Scheck­kar­ten, Aus­weis­pa­pie­re und Schlüssel.

Sach­be­schä­di­gun­gen

Unbe­kann­ter tobt sich an gepark­ten Autos aus

BAM­BERG. Am Mitt­woch­vor­mit­tag, zwi­schen 09.00 Uhr und12.00 Uhr, wur­den in der Nürn­ber­ger Stra­ße ins­ge­samt sie­ben dort gepark­te Autos von einem Unbe­kann­ten jeweils an der Bei­fah­rer­sei­te zer­kratzt. Den Fahr­zeug­hal­tern ent­stand dadurch Sach­scha­den von min­de­stens 6000 Euro. Täter­hin­wei­se erbit­tet die PI Bam­berg-Stadt unter Tel.: 0951/9129–210.

Spie­gel­ab­deckung abgerissen

BAM­BERG. Von einem grau­en Renault Kan­goo, der am Spät­nach­mit­tag des Don­ners­tags, zwi­schen 17.30 Uhr und 18.10 Uhr, in der Nürn­ber­ger Stra­ße geparkt war, riss ein Unbe­kann­ter die Spie­gel­ab­deckung aus der Ver­an­ke­rung und rich­te­te Sach­scha­den von 100 Euro an. Die Abdeckung konn­te kur­ze Zeit spä­ter auf einem nahe­ge­le­ge­nen Kin­der­spiel­platz wie­der auf­ge­fun­den und sicher­ge­stellt werden.

Ver­kehrs­un­fäl­le

BAM­BERG. Beim Links­ab­bie­gen von der Joseph-Otto-Kolb-Stra­ße in den Holun­der­weg über­sah am Don­ners­tag­nach­mit­tag ein Paket­fah­rer eine Fuß­gän­ge­rin, tou­chier­te die­se, wes­halb die Frau mit leich­ten Ver­let­zun­gen ins Kran­ken­haus gebracht wer­den musste.

BAM­BERG. In der Gey­ers­wörth­stra­ße fuhr am Frei­tag­früh, kurz nach 01.35 Uhr, ein jun­ger Mann mit sei­nem Skate­board zu schnell um die Kur­ve, ver­lor die Kon­trol­le und stieß fron­tal gegen einen Fuß­gän­ger, der durch den Auf­prall eine Kopf­platz­wun­de erlitt und ins Kran­ken­haus gebracht wer­den musste.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bamberg-Land

Ver­kehrs­un­fäl­le

Rote Ampel übersehen

HALL­STADT. Gesamtsach­scha­den von rund 25.000 Euro ver­ur­sach­te eine 58-jäh­ri­ge Ford­fah­re­rin am Don­ners­tag­nach­mit­tag an der Ein­mün­dung der Max-Bro­se-Stra­ße als sie das Rot­licht igno­rier­te. Dabei kam es zum Zusam­men­stoß mit einem Opel-Astra eines 26-Jäh­ri­gen, der bei Grün­licht in Rich­tung Kem­mern abbie­gen woll­te. Ver­letzt wur­de niemand.

Ver­kehrs­un­fall­flucht

Über­hol­vor­gang wegen Ent­ge­gen­kom­men­den abgebrochen

UNTER­KÖST. Von Steppach in Rich­tung Küsters­greuth woll­te am Mitt­woch­nach­mit­tag ein 21-Jäh­ri­ger mit sei­nem Klein­trans­por­ter einen Last­wa­gen über­ho­len. Plötz­lich kam ihm ein dunk­ler Wagen ent­ge­gen, der von Unter­köst kom­mend in die vor­fahrts­be­rech­tig­te Staats­stra­ße 2263 abge­bo­gen war. Um einen Fron­tal­zu­sam­men­stoß zu ver­mei­den scher­te der Über­ho­len­de zu früh wie­der ein und streif­te den Außen­spie­gel des vor ihm fah­ren­den Lasters. Der Ent­ge­gen­kom­men­de, der sei­ne Fahrt uner­kannt fort­setz­te, wird gebe­ten sich mit der Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Land unter Tel. Nr. 0951/9129–310 in Ver­bin­dung zu setzen.

Son­sti­ges

Kei­nen Füh­rer­schein und unter Drogeneinfluss

KEM­MERN. Mit einer Blut­ent­nah­me und einem Wei­ter­fahr-Ver­bot ende­te am Don­ners­tag­früh die Dro­gen­fahrt eines 27-Jäh­ri­gen. Bei der Ver­kehrs­kon­trol­le in der Haupt­stra­ße zeig­te der Mann dro­gen­ty­pi­sche Aus­fall­erschei­nun­gen. Außer­dem konn­te der Auto­fah­rer kei­ne gül­ti­ge Fahr­erlaub­nis vorzeigen.

Ver­kehrs­po­li­zei­in­spek­ti­on Bamberg

Ver­kehrs­un­fäl­le

A 73/FORCHHEIM. Am Don­ners­tag­nach­mit­tag fuhr eine 66-jäh­ri­ge VW-Fah­re­rin auf der A 73 in Rich­tung Nürn­berg und woll­te an der Anschluss­stel­le Forch­heim-Süd die Auto­bahn ver­las­sen. Zu die­sem Zeit­punkt fan­den an der Anschluss­stel­le Mar­kie­rungs­ar­bei­ten statt, wozu der rech­te Fahr­strei­fen mit Warn­ke­geln abge­sperrt war. Da am Beginn der Aus­fahrt die Kegel wei­ter aus­ein­an­der­ge­stellt waren, fuhr die 66-Jäh­ri­ge in den Aus­fä­de­lungs­strei­fen, blieb hin­ter dem Lkw der Mar­kie­rungs­fir­ma ste­hen und war­te­te. Nach­dem sie erkann­te, dass es dort für sie kein Wei­ter­kom­men geben wür­de, fuhr sie über den rech­ten Fahr­strei­fen auf die lin­ke Fahr­spur und über­sah dabei einen Sat­tel­zug der bereits auf der Über­hol­spur fuhr. Der 60-jäh­ri­ge Lkw-Fah­rer brem­ste voll ab und wich nach links aus. Der Pkw prall­te gegen den Lkw und der mit Kies bela­de­ne Lkw kam ins Ban­kett, sank dort ein und kipp­te gegen die Mit­tel­schutz­plan­ke, an der er links hän­gend zum Ste­hen kam. Die Pkw-Fah­re­rin konn­te ihr Fahr­zeug auf dem Stand­strei­fen zum Ste­hen brin­gen. Durch den Unfall wur­de der lin­ke Fahr­strei­fen kom­plett blockiert. Mit Hil­fe einer Spe­zi­al­fir­ma wur­de der Lkw aus dem Ban­kett gezo­gen und war anschlie­ßend noch fahr­be­reit; der VW muss­te abge­schleppt wer­den. Glück­li­cher­wei­se wur­de nie­mand ver­letzt; es ent­stand ein jedoch Gesamtsach­scha­den in Höhe von ca. 12.500 Euro.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bayreuth-Stadt

Trick­be­trü­ger im Stadtgebiet

Bay­reuth. Am Diens­tag­nach­mit­tag wur­den zwei Trick­dieb­stäh­le, wel­che sich in der Maxi­mi­li­an­stra­ße ereig­ne­ten, bei der Poli­zei ange­zeigt. Die Vor­ge­hens­wei­sen ähnel­ten sich, die Poli­zei geht jedoch von zwei ver­schie­de­nen Täter­grup­pie­run­gen aus.

Der erste Betrug fand gegen 16:15 Uhr statt. Eine Pas­san­tin wur­de von einer etwa 25-jäh­ri­gen auf­ge­hal­ten. Die 25-Jäh­ri­ge gab vor, dass sie Taub­stumm ist und für eine Taub­stum­men­ein­rich­tung Spen­den sam­meln wür­de. Als „Beweis“ hat­te die Betrü­ge­rin ein Klemm­brett mit einer Sam­mel­li­ste bei sich. Die Pas­san­tin woll­te etwas spen­den und such­te dar­auf­hin in ihrem Geld­beu­tel nach Klein­geld. Die Täte­rin ver­deck­te hier­bei der Pas­san­tin mit dem Klemm­brett die Sicht und ent­nahm meh­re­re Geld­schei­ne aus dem Geld­beu­tel. Die Pas­san­tin bemerk­te erst eini­ge Minu­ten spä­ter, dass ihr 350 Euro fehl­ten. Die Betrü­ge­rin war etwa 25 Jah­re alt, 160cm groß und hat­te eine schlan­ke Figur. Sie trug eine hel­le, etwas län­ge­re Jacke in Lederoptik.

Bei dem zwei­ten Vor­fall, wel­cher sich gegen 18:30 Uhr ereig­ne­te, han­del­te es sich um einen ver­such­ten Trick­be­trug. Hier wur­de die Pas­san­tin von einem 17-jäh­ri­gen Mann auf­ge­hal­ten und eben­falls durch Gesten auf eine Sam­mel­ak­ti­on für Taub­stum­me hin­ge­wie­sen. Der Pas­san­tin kam der Vor­fall jedoch selt­sam vor und sie infor­mier­te die Poli­zei. Nach kur­zer Fahn­dung konn­te der 17-Jäh­ri­ge auf einer Brücke am Hohen­zol­lern­ring auf­ge­hal­ten und kon­trol­liert wer­den. Er hat­te eben­falls ein Klemm­brett mit einer Sam­mel­li­ste bei sich. Da zunächst der Ver­dacht bestand, dass der Mann gemein­sa­me Machen­schaf­ten mit der 25-jäh­ri­gen Betrü­ge­rin hat­te, wur­de er zur Poli­zei­dienst­stel­le ver­bracht. Zwi­schen­zeit­lich fiel der Bay­reu­ther Sicher­heits­wacht ein Ford Mon­deo auf, wel­cher mit zwei Per­so­nen besetzt war. Eine Poli­zei­strei­fe kon­trol­lier­te das Fahr­zeug und die bei­den Insas­sen. Hier­bei konn­te der Aus­weis des bereits fest­ge­nom­me­nen 17-Jäh­ri­gen auf­ge­fun­den wer­den. Im Innen­raum des Autos befan­den sich wei­te­re Sam­mel­li­sten. Wäh­rend der Kon­trol­le kam ein wei­te­rer Mann zum Ford Mon­deo. Er gab gegen­über der Strei­fen­be­sat­zung an, dass er eben­falls zur Fahr­zeug­be­sat­zung gehört. Da der Ver­dacht bestand, dass die drei Män­ner gemein­sam mit dem 17-Jäh­ri­gen agier­ten, wur­den sie eben­falls zu Poli­zei­dienst­stel­le verbracht.

Nach genaue­rer Sach­ver­halts­ab­klä­rung wur­den alle vier Män­ner wie­der auf frei­en Fuß gesetzt. Der Mann, wel­cher einen Ver­such star­te­te, der Pas­san­tin Geld zu steh­len, erhielt eine Anzei­ge wegen ver­such­ten Betrugs. Ein direk­ter Zusam­men­hang zwi­schen der etwa 25-jäh­ri­gen Betrü­ge­rin und den vier Män­nern konn­te nicht fest­ge­stellt werden.

Der „Klemm­brett­trick“ wur­de bereits in meh­re­ren Berei­chen in Ober­fran­ken began­gen. Daher wird um Vor­sicht gewarnt. Hin­wei­se über ver­däch­ti­ge Per­so­nen im Stadt­ge­biet nimmt die Poli­zei unter der Tele­fon­num­mer 0921/506‑2130 entgegen.

Schreibe einen Kommentar