Forch­hei­mer Klo­ster­gar­ten: Ver­triebs­start am 7. Dezem­ber – Begehr­te Innenstadtlage

kgartenAm 7. Dezem­ber 2013 star­tet der Ver­trieb für das ein­zig­ar­ti­ge Wohn­bau­pro­jekt „Klo­ster­gar­ten“ in der Forch­hei­mer Innen­stadt. „Wir haben die Pla­nungs­pha­se für die­ses außer­ge­wöhn­li­che Pro­jekt erfolg­reich abge­schlos­sen“, berich­tet Jochen Saam, Pro­jekt­lei­ter bei Son­tow­ski & Part­ner (S&P) in Erlangen.

Umringt von histo­ri­schen Klo­ster­mau­ern ent­ste­hen ab kom­men­dem Früh­jahr auf dem Are­al des ehe­ma­li­gen Redemp­to­ri­sten-Klo­sters St. Anton 57 Wohn­ein­hei­ten mit einer Grö­ße von 37 bis 176 Qua­drat­me­ter in bester Innen­stadt­la­ge – inklu­si­ve Tief­ga­ra­ge mit 61 Stell­plät­zen. Bau­be­ginn wird im Früh­jahr 2014 sein, sobald die bau­vor­be­rei­ten­den Gra­bun­gen der Archäo­lo­gen abge­schlos­sen sind. Die Fer­tig­stel­lung ist für Ende 2015 geplant, das Inve­sti­ti­ons­vo­lu­men beträgt etwa 17,5 Mil­lio­nen Euro.

Begehr­te City-Objekte

„Das Inter­es­se an die­sem Wohn­pro­jekt war schon im Vor­feld über­wäl­ti­gend“, berich­tet Dr. Mat­thi­as Hubert, geschäfts­füh­ren­der Gesell­schaf­ter bei S&P. Nicht nur die Archi­tek­tur des ehe­ma­li­gen Fran­zis­ka­ner­klo­sters fas­zi­nie­re, son­dern auch die Lage. „Immer mehr Men­schen wol­len zen­tral woh­nen, auf das Auto ver­zich­ten und die Annehm­lich­kei­ten der schö­nen Königs­stadt mit sei­nen Ein­kaufs- und Ein­kehr­mög­lich­kei­ten nut­zen“, erklärt Dr. Hubert, der das Pro­jekt „Klo­ster­gar­ten“ ver­ant­wor­tet. „Sel­ten war Forch­heims Innen­stadt als Wohn­la­ge so begehrt wie jetzt und gleich­zei­tig so begrenzt“, sagt Hubert.

Der Ver­trieb fin­det sowohl über die Spar­kas­se Forch­heim und die Volks­bank Forch­heim und S&P direkt statt. „Bei­de Kre­dit­in­sti­tu­te unter­stüt­zen als Stif­tungs­ban­ken die Klo­ster­stif­tung St. Anton, die das kirch­li­che und kul­tu­rel­le Leben in der Klo­ster­ge­mein­de sichert“, erklärt Dr. Hubert den Ver­triebs­weg. S&P hat die Klo­ster­stif­tung ins Leben geru­fen, um das kirch­li­che Leben in der Klo­ster­kir­che zu erhal­ten. Die Kir­che bleibt zusam­men mit der anlie­gen­den Sakri­stei im Eigen­tum des Redemp­to­ri­sten­or­dens, der im Sep­tem­ber 2013 den Stand­ort Forch­heim aus Nach­wuchs­man­gel auf­ge­ge­ben hatte.

Har­mo­nie zwi­schen Alt und Neu

Das hoch­wer­ti­ge Immo­bi­li­en­pro­jekt Klo­ster­gar­ten ver­bin­det denk­mal­ge­schütz­te Archi­tek­tur aus dem 17. Jahr­hun­dert mit moder­nem Wohn­de­sign. So blei­ben die histo­ri­schen Gebäu­de­tei­le des ehe­ma­li­gen Klo­sters erhal­ten, wer­den jedoch umfang­reich moder­ni­siert. Ent­lang der Klo­ster­stra­ße ent­ste­hen ins­ge­samt 22 Bestands­wohn­ein­hei­ten. Inter­es­sen­ten kön­nen zwi­schen Ein- bis Drei-Zim­mer-Woh­nun­gen oder eta­gen­über­grei­fen­den Wohn­ideen mit bis zu sechs Zim­mern wäh­len. Alle Woh­nun­gen inner­halb der ehe­ma­li­gen Klo­ster­ge­bäu­de errei­chen dank umfang­rei­cher Sanie­rung den KfW-Stan­dard 115, eine Son­der­ab­schrei­bung ist möglich.

Wei­te­re 35 Wohn­ein­hei­ten ent­ste­hen in drei har­mo­nisch abge­stimm­ten Neu­bau­kör­pern nach KfW-70-Stan­dard mit fünf attrak­ti­ven Pent­house-Ein­hei­ten inklu­si­ve groß­zü­gi­gen Dach­ter­ras­sen auf der Frei­flä­che des ehe­ma­li­gen Klo­sters. Eine hoch­wer­tig gestal­te­te Gar­ten­an­la­ge mit klö­ster­li­chen The­men und ein Spiel­be­reich für Kin­der nach Kon­zep­ten von regio­na­len Künst­lern run­den das ein­ma­li­ge Woh­nen­sem­ble ab.

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