Forch­hei­mer Weih­nachts­markt – ori­gi­nell und traditionell

Die Vor­be­rei­tun­gen auf dem Rat­haus­platz sind abge­schlos­sen und laut Bild​.de vom 23. Novem­ber zählt der Forch­hei­mer Weih­nachts­markt zu den zehn ori­gi­nell­sten Weih­nachts­märk­ten in Deutsch­land. Beson­ders beein­druckend ist der „Schön­ste Advents­ka­len­der“ – das Forch­hei­mer Rat­haus, des­sen 24 Fen­ster und Türen mit Tür­chen ver­se­hen wie ein Bil­der­buch­ad­vents­ka­len­der aussehen.

Ober­bür­ger­mei­ster Franz Stumpf eröff­net am 30. Novem­ber um 17.30 Uhr auf dem Rat­haus-platz den Weih­nachts­markt 2013. „Die 23 Geschen­ke, die die­ses Jahr bei der Öff­nung des Advents­ka­len­ders ver­lost wer­den, sind sehr attrak­tiv und jedes ein­zel­ne hat einen Wert von mehr als € 250. Der Haupt­ge­winn vom 24. Dezem­ber – ein VW cheer up! – ist natür­lich außer Kon­kur­renz! Ich dan­ke dem Auto­haus Feser-Bie­mann, der Forch­hei­mer Wer­be­ge­mein­schaft und die Volks­bank Forch­heim für die tol­len Geschen­ke“, wünscht Stumpf ein gutes Gelingen.

Neben der tra­di­tio­nel­len Reit­bahn, ita­lie­ni­schen Spe­zia­li­tä­ten, unga­ri­schen Lan­gos und dem Kin­der­ka­rus­sell ist die­ses Jahr ein neu­er Stand mit Natur­cremes und Kräu­ter­kis­sen hin­zu­ge­kom­men. Micha­el Drli­c­zek, der u.a. einen Glüh­wein­stand betreibt, beschreibt sei­ne viel­ver­spre­chen­de Punsch­krea­ti­on, den „Rod­ler“. „Der „Rod­ler“ ist das win­ter­li­che Pen­dant zum Rad­ler, eine Mischung aus Kirsch­glüh­wein und alko­hol­frei­em Punsch auf Saft­ba­sis. Wir kom­men damit vie­len Weih­nachts­markt­be­su­chern ent­ge­gen, die zwar Glüh­wein trin­ken möch­ten, aber den höhe­ren Alko­hol­ge­halt mei­den“, so Drliczek.

Die Schau­stel­ler Lüt­zel­ber­ger legen beson­de­ren Wert auf den regio­na­len Bezug ihrer Nasch­wa­ren. „Unse­re Erd­bee­ren, die mit zart­schmel­zen­der Scho­ko­la­de gla­siert wer­den, kom­men aus einem Gewächs­haus in Nürn­berg und die glän­zen­den „Lie­bes­äp­fel“ stam­men aus Ermreuth. Für gro­ße Kin­der­au­gen sor­gen unse­re „Nutel­la-Man­deln“, ohne Farb- und Kon­ser­vie­rungs­stof­fe“, erläu­tert Doris Lützelberger.

Der erste Abend des Weih­nachts­mark­tes ist auch gleich­zei­tig die lan­ge Nacht des Ein­kau­fens. Die Geschäf­te haben am Sams­tag, den 30. Novem­ber, bis 24 Uhr geöff­net und die Schau­stel­ler auf dem Weih­nachts­markt bie­ten ihre Waren bis 22 Uhr an. Die Schau­stel­ler und die Wer­be­ge­mein­schaft enga­gier­ten gemein­sam das „Duo Accou­sti­ca Gar­ry & Hann“ für die musi­ka­li­sche Begleitung.

Wei­te­re Ver­an­stal­tun­gen zum Weih­nachts­markt fin­den Sie unter www​.forch​heim​.de „Kunst und Kul­tur“ – „High­lights“.

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