Ein­wei­hung des Kin­der­gar­tens Kersbach

dsc2Zwei Krip­pen­grup­pen mit je zwölf Klein­kin­dern haben jetzt Platz in der Ker­s­ba­cher Kin­der­ta­ges­stät­te. „Ich freue mich, dass nach etwas mehr als einem Jahr Bau­zeit die Erwei­te­rung der Kin­der­ta­ges­stät­te abge­schlos­sen ist. Dem ste­tig wach­sen­den Bedarf an Betreu­ung der Kin­der unter drei Jah­ren wird damit Rech­nung getra­gen“, lei­te­te Ober­bür­ger­mei­ster Stumpf sei­ne Anspra­che ein. Die ört­li­che Bedarfs­pla­nung für die Kin­der­ta­ges­be­treu­ung ergab, dass in Ker­s­bach Krip­pen­plät­ze feh­len. Der Haupt‑, Per­so­nal- und Kul­tur­aus­schuss beschloss in der Sit­zung am 08.12.2011 die Bedarfs­an­er­ken­nung für 24 Krip­pen­plät­ze im Rah­men einer Erwei­te­rung des Kin­der­gar­tens Ker­s­bach. Ein Anbau in nord­west­li­cher Rich­tung mit ca. 280 m² Net­to­grund­flä­che wur­de geplant. Der Pla­nungs­aus­schuss beschloss dar­auf­hin, die Inge­nieur­ge­sell­schaft mbH Glau­ber und Ros­bi­gal­le aus Forch­heim mit den Pla­nungs­lei­stun­gen zu beauftragen.

Gemein­sam mit Sig­run Wag­ner vom Stadt­bau­amt und Isa­bell Haber­mann, der Lei­te­rin der Kin­der­ta­ges­stät­te Ker­s­bach, wur­de vom Archi­tek­ten Vol­ker Ros­bi­gal­le das Raum­pro­gramm mit dem Nut­zungs­kon­zept ent­wickelt. Mit der Bau­maß­nah­me wur­de im Okto­ber 2012 begonnen.

Das Stadt­bau­amt schlug bei der Pla­nung eine Redu­zie­rung der Net­to­grund­flä­che auf 249 m² vor – eine Kosten­er­spar­nis von ca. 84.000,00 €!

Für den Erwei­te­rungs­bau waren 770.000 Euro ver­an­schlagt, für die Umbau­ar­bei­ten im Bestand mit Außen­an­la­gen 80.000 Euro. Die geschätz­ten Kosten incl. Ein­rich­tung, Umbau­ar­bei­ten im Bestand und Neu­ge­stal­tung der Außen­an­la­gen für Krip­pe und antei­lig Kin­der­gar­ten in Höhe von 850.000 Euro wur­den in vol­lem Umfang ein­ge­hal­ten. Mit die­ser Sum­me tritt die Stadt in Vor­la­ge. Die För­de­rung der Regie­rung von Ober­fran­ken über das Krip­pen­för­der­pro­gramm beträgt rund 600.000 Euro. Schließ­lich finan­ziert die Stadt Forch­heim ledig­lich den Rest in Höhe von ca. 250.000 Euro.

Ober­bür­ger­mei­ster Stumpf bedankt sich bei allen betei­lig­ten Fach­fir­men und Fach­in­ge­nieu­ren und vor allem beim Planungsteam:

Inge­nieur­ge­sell­schaft mbH Glau­ber und Ros­bi­gal­le, Forch­heim, Herrn Vol­ker Ros­bi­gal­le Inge­nieur­bü­ro Klug, Bam­berg, Herrn Tomas Klug und Herrn Andre­as Spon­sel Inge­nieur­bü­ro für Bau­sta­tik Hof­mann Forch­heim, Herrn Hart­mut Hof­mann Pla­nungs­bü­ro für Elek­tro Rudi Pabst Bam­berg, Herrn Fied­ler Hoch­bau­amt Forch­heim, Frau Sig­run Wag­ner Kin­der­gar­ten Ker­s­bach, Frau Isa­bell Habermann

Sein beson­de­rer Dank gilt dem Lei­ter des Stadt­bau­am­tes, Ger­hard Zed­ler, weil die­ses Bau­vor­ha­ben im Rah­men der för­der­fä­hi­gen Kosten geblie­ben ist.

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