Erz­bi­schof Schick gra­tu­liert Bern­hard Mau­ser zum Bundesverdienstkreuz

Der Nürn­ber­ger erhält die Aus­zeich­nung für sein her­aus­ra­gen­des Enga­ge­ment in Kir­che und Gesellschaft

Bam­bergs Erz­bi­schof Lud­wig Schick gra­tu­liert Bern­hard Mau­ser zur Ver­lei­hung des Bun­des­ver­dienst­kreu­zes. „Die Ehrung wür­digt Ihr her­aus­ra­gen­des Enga­ge­ment für unser Gemein­we­sen und unse­re Kir­che“, schreibt Erz­bi­schof Schick in einem Brief. Der Bam­ber­ger Ober­hir­te erin­ner­te an den Ein­satz Mau­sers als Pfarr­ge­mein­de­rats­vor­sit­zen­der und als Mit­glied der Kir­chen­ver­wal­tung der Nürn­ber­ger Pfar­rei Unse­re Lie­be Frau. Mau­ser habe sich aber auch im Nürn­ber­ger Deka­nats- und Bam­ber­ger Diö­ze­san­rat sowie im Lan­des­ko­mi­tee der Katho­li­ken und im Zen­tral­ko­mi­tee der deut­schen Katho­li­ken ein­ge­bracht. Erz­bi­schof Schick hob das Enga­ge­ment Mau­sers als Lei­ten­der Kom­tur der Kom­tu­rei Cari­tas Pirck­hei­mer Nürn­berg, des Rit­ter­or­dens vom Hei­li­gen Grab zu Jeru­sa­lem sowie als Prä­si­dent der Baye­ri­schen Ordens­pro­vinz her­vor. Erz­bi­schof Schick dank­te dem neu­en Trä­ger des Bun­des­ver­dienst­kreu­zes für sei­nen Ein­satz als Vor­sit­zen­der der Gesell­schaft St. Sebald im Car­tell Rupert Mayer.

Von der Kir­che wur­de das man­nig­fal­ti­ge Enga­ge­ment Mau­sers bereits mehr­fach gewür­digt. 1990 erhielt er die Päpst­li­che Aus­zeich­nung „Rit­ter des Sil­ve­ster­or­dens“ und neun Jah­re spä­ter die näch­ste Stu­fe „Kom­tur des Silvesterordens“.

„Möge Sie die Aus­zeich­nung ermu­ti­gen, sich wei­ter für die Kir­che und das Gemein­wohl ein­zu­set­zen“, schreibt Erz­bi­schof Schick. Er hof­fe, dass Gott ihm auch in Zukunft Freu­de und Opti­mis­mus, Gesund­heit und Schaf­fens­kraft für sein viel­fäl­ti­ges Wir­ken schen­ken möge.

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