FCE Bam­berg gra­tu­liert einem neu­en “Gewür­fel­ten” – Wolf­gang Reich­mann ober­frän­ki­scher Preis­trä­ger 2013

Die drei Regie­rungs­prä­si­den­ten Fran­kens haben heu­te in Bad Winds­heim die dies­jäh­ri­gen Preis­trä­ger des soge­nann­ten „Fran­ken­wür­fels“ bekannt­ge­ge­ben und geehrt. Für Ober­fran­ken ging der Preis nach Bam­berg. Wolf­gang Reichmann,ehemaliger Bas­ket­bal­ler, Mode­ra­tor und Radio­s­port­re­por­ter des Baye­ri­schen Rund­funks, nahm die Aus­zeich­nung heu­te Mit­tag ent­ge­gen. Für den FC Ein­tracht Bam­berg 2010 hat Vor­stands­mit­glied Adolf Leicht dem gebür­ti­gen Bam­ber­ger zum Preis gra­tu­liert. „Im Namen des FC Ein­tracht Bam­berg 2010, aber auch per­sön­lich, gra­tu­lie­re ich Dir von gan­zem Her­zen zur Ehrung und zur künf­ti­gen Bezeich­nung ‘Gewür­fel­ter‘. Du ver­fügst über eine außer­ge­wöhn­li­che Kom­bi­na­ti­on: ehe­ma­li­ger Bas­ket­bal­ler und Leh­rer sowie Sport­re­por­ter und Kaba­ret­tist. Das ist ein­zig­ar­tig“, heißt es in der Glückwunschadresse.

Wolf­gang Reich­mann war Mann­schafts­ka­pi­tän des dama­li­gen FC Bam­berg – aus dem der heu­ti­ge FC Ein­tracht Bam­berg 2010 ent­stan­den ist -, der in den 70er Jah­ren des ver­gan­ge­nen Jahr­hun­derts den ersten Auf­stieg in die Bas­ket­ball Bun­des­li­ga schaff­te. Fer­ner war Reich­mann der erste Bam­ber­ger Natio­nal­spie­ler. Als Sport­re­por­ter des Baye­ri­schen Rund­funks ist er seit über 30 Jah­ren für den Sen­der tätig, als Mode­ra­tor und Kaba­ret­tist begei­stert er seit vie­len Jah­ren mit Witz und Charme das Publikum.

Der Fran­ken­wür­fel gilt als die höch­ste frän­ki­sche Aus­zeich­nung für Men­schen des typi­schen frän­ki­schen Schla­ges. Er wur­de 1985 von den frän­ki­schen Regie­rungs­prä­si­den­ten gestif­tet und wird jähr­lich am 11. Novem­ber bei einem Gan­ses­sen von den Regie­rungs­prä­si­den­ten ver­lie­hen. Aus­ge­zeich­net wer­den immer drei bis fünf Per­sön­lich­kei­ten, in denen das Prä­gen­de des frän­ki­schen Cha­rak­ters – das Wen­di­ge, das Wit­zi­ge und das Wider­sprüch­li­che – beson­ders deut­lich zum Aus­druck kommt.

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