MdL Gud­run Bren­del-Fischer zu den Ergeb­nis­sn der EU-Agrarministerkonferenz

Für Ober­fran­ken ein gutes Signal, so bezeich­ne­te die stell­ver­tre­ten­de Vor­sit­zen­de der CSU-Land­tags­frak­ti­on Gud­run Bren­del-Fischer das Ergeb­nis der Agrar­mi­ni­ster­kon­fe­renz zur gemein­sa­men euro­päi­schen Agrar­po­li­tik. Vor allem die neu ein­ge­führ­ten Zuschlä­ge von 50 Euro für die ersten 30 und 30 Euro für die wei­te­ren 16 Hekt­are rela­ti­vie­ren die För­de­rung unter­schied­lich­ster Betriebs­grö­ßen. Dies bedeu­tet einen Mit­tel­zu­fluss von 45 Mio. Euro für Bayern.

Nicht gelin­gen konn­te die von Bay­ern gefor­der­te Rau­fut­ter­fres­ser­prä­mie, da die Ver­tre­ter der ande­ren Bun­des­län­der dies als Bevor­zu­gung des Frei­staats ansa­hen. Eine För­de­rung des Anlie­gens kann aller­dings über die zwei­te Säu­le mit baye­ri­schen Kofi­nan­zie­rungs­mit­teln ange­gan­gen wer­den. Wich­tig sei, so die Abge­ord­ne­te Gud­run Bren­del-Fischer, dass ober­frän­ki­sche Beson­der­hei­ten bei der Umset­zung Berück­sich­ti­gung finden.

Nun gel­te es, dass im Rah­men der Koali­ti­ons­ver­hand­lun­gen 200 Mio. Euro Bun­des­mit­tel für die Gemein­schafts­auf­ga­be Agrar­struk­tur und Küsten­schutz zur Ver­fü­gung gestellt wer­den, die der länd­li­chen Ent­wick­lung zugutekommen.

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