Pho­to­vol­ta­ik – das Zau­ber­mit­tel gegen Strompreiserhöhung?

iKra­tos informiert

Dass man gegen Strom­preis­er­hö­hun­gen fast schon macht­los ist, stimmt eigent­lich nicht. Lei­der fehlt eine Auf­klä­rungs­kam­pa­gne sei­tens der Bun­des­re­gie­rung, dass Pho­to­vol­ta­ik bzw. Solar­an­la­gen mitt­ler­wei­le einen gro­ßen Teil der Strom­ko­sten redu­zie­ren kön­nen gänz­lich. Wuss­ten Sie, dass eine Pho­to­vol­ta­ik­an­la­ge, die ca. 6000 bis 7000 Euro kostet bereits bis zu 60% an Strom­erspar­nis bringt? Hoch­ge­rech­net ergibt das eine Amor­ti­sa­ti­ons­zeit von acht Jah­ren, wei­te­re Strom­preis­er­hö­hun­gen noch nicht mal inbe­grif­fen. Wuss­ten Sie auch, dass moder­ne Pho­to­vol­ta­ik­an­la­gen auch dann Strom erzeu­gen, wenn es drau­ßen stürmt reg­net oder schneit, d.h. auch ohne Son­ne funk­tio­nie­ren die­se Anla­gen und erzeu­gen Strom für Kühl­schrank, Licht & Co. Wer zudem in eine Bat­te­rie­spei­cher­an­la­ge inve­stiert, kann bis zur 100% sei­nes Stro­mes aus dem Netz in Zukunft ein­spa­ren. Der Gesetz­ge­ber gibt all die­se Mög­lich­kei­ten über das erneu­er­ba­re Ener­gi­en­ge­setz (kurz EEG genannt) vor. Wer sich jetzt für Pho­to­vol­ta­ik & Co. inter­es­siert, kann unter dem ein­fa­chen Pla­nungs­pro­gramm www​.pvsim​pel​.de ab sofort sei­ne eige­ne Anla­ge pla­nen und fest­stel­len was es kostet.

Ein Info-Bei­trag der iKra­tos Gmbh in Weißenohe

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