Hoch­was­ser­rück­hal­te­becken Ober­kon­ners­reuth: Kei­ne Umwelt­ver­träg­lich­keits­prü­fung notwendig

Zum Schutz der Wohn­be­bau­ung im Bereich des Sen­del­bachs plant die Stadt Bay­reuth den Bau eines Hoch­was­ser­rück­hal­te­beckens bei Ober­kon­ners­reuth. Das Bau­werk wird öst­lich durch die bestehen­de Bebau­ung in Ober­kon­ners­reuth, west­lich durch das Uni­ver­si­täts­ge­län­de und nörd­lich durch die Dr.-Konrad-Böhner-Straße begrenzt. Das geplan­te Rück­hal­te­vo­lu­men beträgt rund 125.000 Kubikmeter.

Für die Maß­nah­me ist die Durch­füh­rung eines Plan­fest­stel­lungs­ver­fah­rens erfor­der­lich. Eine all­ge­mei­ne Vor­prü­fung hat erge­ben, dass eine Umwelt­ver­träg­lich­keits­prü­fung nicht erfor­der­lich ist, da durch das Vor­ha­ben kei­ne erheb­li­chen nach­tei­li­gen Umwelt­aus­wir­kun­gen zu erwar­ten sind.

Unter­la­gen, aus denen sich Art und Umfang des Bau­pro­jekts erge­ben, lie­gen in der Zeit vom 21. Okto­ber bis ein­schließ­lich 21. Novem­ber im Amt für Umwelt­schutz, Neu­es Rat­haus, Luit­pold­platz 13, 4. Stock, Zim­mer 411, wäh­rend der all­ge­mei­nen Dienst­stun­den aus. Wer sei­ne Belan­ge durch das Vor­ha­ben berührt sieht, kann bis zwei Wochen nach Ablauf der Aus­le­gungs­frist schrift­lich oder zur Nie­der­schrift bei der Stadt Bay­reuth – Amt für Umwelt­schutz – Ein­wen­dun­gen erheben.

Schreibe einen Kommentar