VHS Bay­reuth: Vor­trag über Atem­wegs­er­kran­kun­gen und Antibiotika

In der kal­ten Jah­res­zeit wer­den wie­der vie­le Kin­der und Erwach­se­ne auf­grund von Atem­wegs­in­fek­tio­nen mit Anti­bio­ti­ka behan­delt. In eini­gen Fäl­len wie zum Bei­spiel bei einer Lun­gen­ent­zün­dung ist eine sol­che Behand­lung unbe­dingt not­wen­dig. Häu­fig han­delt es sich bei Atem­wegs­in­fek­tio­nen jedoch um bana­le Erkäl­tungs­krank­hei­ten, bei denen eine Anti­bio­ti­ka­the­ra­pie ver­mie­den wer­den soll­te. Anti­bio­ti­ka kön­nen Neben­wir­kun­gen wie Durch­fall ver­ur­sa­chen und füh­ren bei über­mä­ßi­gem Ein­satz zur Ent­ste­hung resi­sten­ter Bakterien.

In einem Vor­trag, den die Volks­hoch­schu­le Bay­reuth in Koope­ra­ti­on mit dem Arzt­fo­rum Bay­reuth am Don­ners­tag, 17.Oktober, ab 20 Uhr, im Histo­ri­schen Sit­zungs­saal des Kunst­mu­se­ums ver­an­stal­tet, wird die­se Pro­ble­ma­tik dar­ge­stellt. Refe­rent ist Dr. med. Sven Schiman­ski. Er wird die Sym­pto­me vor­stel­len, die auf eine mög­li­cher­wei­se schwer­wie­gen­de und gefähr­li­che Erkran­kung bei Kin­dern und Erwach­se­nen hin­wei­sen, und wird erklä­ren, wann ein Arzt­be­such drin­gend anzu­ra­ten ist. Außer­dem wer­den in ver­ständ­li­cher Form die Mög­lich­kei­ten der moder­nen Labor­dia­gno­stik vor­ge­stellt, die den Arzt dabei unter­stüt­zen kön­nen, die für den ein­zel­nen Pati­en­ten pas­sen­de Behand­lung zu wählen.

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