Bam­ber­ger GAL: Kunst­raum Kes­sel­haus wie­der nutz­bar machen

GAL fragt nach Grün­den für kurz­fri­sti­ge Nut­zungs­un­ter­sa­gung und nach Alternativen

Den Kunst­raum Kes­sel­haus schnell wie­der nutz­bar machen will GAL-Stadt­rä­tin Ursu­la Sowa und hat einen ent­spre­chen­den Antrag auf Sach­stands­be­richt ein­ge­reicht. Sie bean­tragt, dass das Gut­ach­ten über den bau­li­chen Zustand des ehe­mals zum Kran­ken­haus gehö­ri­gen Gebäu­des dem Kul­tur­se­nat vor­ge­legt wird.

Auf­grund die­ses Gut­ach­tens wur­de vor kur­zem wegen aku­ter Gefähr­dung eine sofor­ti­ge Nut­zungs­un­ter­sa­gung aus­ge­spro­chen. Der Kunst­ver­ein, der den Bau seit eini­ger Zeit als Aus­stel­lungs­raum nutzt, steht des­halb der­zeit ohne bespiel­ba­ren Raum dar.

Die GAL-Stadt­rä­tin und Archi­tek­tin möch­te genau wis­sen, wel­che Maß­nah­men zu wel­chen Kosten not­wen­dig sind, um mög­lichst kurz­fri­stig eine Nut­zung wie­der zu ermög­li­chen. Dabei will sie auch die Koope­ra­ti­ons­mög­lich­kei­ten mit dem Kunst­ver­ein geprüft haben, da die­ser sei­ne Mit­hil­fe bei einer Sanie­rung ange­bo­ten hat.

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