Bay­reuth: Der Kin­der­spiel­platz am Mey­sen­bug­weg im Stadt­teil Hohl­müh­le wur­de jetzt offi­zi­ell übergeben

Ein Spielplatz für die Kleinen

Ein Spiel­platz für die Kleinen

Die jüng­sten Bewoh­ner des Stadt­teils Hohl­müh­le und ihre Eltern kön­nen sich freu­en: Ein neu­er Kin­der­spiel­platz, den Stadt­gar­ten­amt und Jugend­amt gemein­sam mit den Anwoh­nern und Fami­li­en des Stadt­teils ent­wickelt haben, ist jetzt fer­tig gestellt. Neben dem Kin­der­spiel­platz an der Hohl­mühl­al­lee für älte­re Kin­der und Jugend­li­che wur­de mit der neu­en Spiel­an­la­ge am Mey­sen­bug­weg, die spe­zi­ell für Kin­der von drei bis acht Jah­ren gedacht ist, das Ange­bot für Fami­li­en in der Hohl­müh­le erwei­tert. Ober­bür­ger­mei­ste­rin Bri­git­te Merk-Erbe hat den Spiel­platz nun offi­zi­ell an die Fami­li­en und Bewoh­ner in der Hohl­müh­le übergeben.

Der Spiel­platz, der eine Gesamt­grö­ße von 1.400 Qua­drat­me­tern und 36.000 Euro geko­stet hat, ver­fügt über ein Spiel­schiff mit ver­schie­de­nen Auf­gän­gen aus Netz, Spros­sen und Trep­pe, das klei­ne und gro­ße Klet­te­rer her­aus­for­dert. Wer ger­ne balan­ciert, kann das auf der Dschun­gel­brücke und am Balan­cier­seil her­vor­ra­gend machen. Und oben aus dem Aus­guck kann man wie ein Pirat über das Schiff und das Gelän­de schau­en. Wei­ter­hin gibt es einen gro­ßen Bud­del­be­reich mit Sitz­pol­lern und Find­lin­gen. Natür­lich darf auch eine Schau­kel nicht feh­len. Für Kin­der, die sich ger­ne ver­stecken, wur­de ein klei­nes Mär­chen­haus aufgestellt.

Ober­bür­ger­mei­ste­rin Bri­git­te Merk-Erbe bedank­te sich vor allem bei den Fami­li­en in der Hohl­müh­le, die sich mit ihren Ideen aktiv an der Ent­ste­hung des Spiel­plat­zes betei­ligt haben. Und sie ver­riet, dass es im näch­sten Jahr auch einen Bolz­platz in der Hohl­müh­le geben wird – direkt neben dem Umwelt­schutz-Infor­ma­ti­ons­zen­trum Lin­den­hof. „Wir kön­nen mit Stolz sagen, dass es uns gelun­gen ist und in der Zukunft gelin­gen wird, hier im Bau­ge­biet Hohl­müh­le für alle Alters­grup­pen und Bedürf­nis­se Spiel­mög­lich­kei­ten anzu­bie­ten“, so Merk-Erbe abschließend.

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