Poli­zei­prä­si­dent hän­digt Beför­de­rungs­ur­kun­den aus

Symbolbild Polizei

OBER­FRAN­KEN. 51 Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen der ober­frän­ki­schen Poli­zei kön­nen ab August in die nächs­te Besol­dungs­stu­fe beför­dert wer­den. In einer klei­nen Fei­er­stun­de über­reich­te Poli­zei­prä­si­dent Rein­hard Kun­kel an die anwe­sen­den Füh­rungs­kräf­te und Spe­zi­al­sach­be­ar­bei­ter die Urkunden.

Zu den regu­lä­ren monat­li­chen Beför­de­run­gen konn­ten noch 33 Ernen­nun­gen aus­ge­spro­chen wer­den, die durch die beschlos­se­ne Dienst­pos­ten­he­bung bei der Baye­ri­schen Poli­zei ver­an­lasst wur­den. Über­wie­gend pro­fi­tie­ren hier­von Dienst­grup­pen­lei­ter, Ermitt­ler und der Ver­kehrs­be­reich der ober­frän­ki­schen Poli­zei. Die Hebun­gen ver­deut­li­chen auch, dass unter ande­rem dem schwie­ri­gen Auf­ga­ben­spek­trum von Füh­rungs­kräf­ten im Schicht­dienst, der qua­li­fi­zier­ten Sach­be­ar­bei­tung bei den Ermitt­lungs­dienst­stel­len und dem Stel­len­wert der poli­zei­li­chen Ver­kehrs­ar­beit Rech­nung getra­gen wird.