Bam­ber­ger „Uni.fest 2014“ ist gesichert

Ober­bür­ger­meis­ter Star­ke und Uni­prä­si­dent Rup­pert tra­fen sich zum Spit­zen­ge­spräch und erziel­ten Übereinkunft

„Wir konn­ten alle Miss­ver­ständ­nis­se aus­räu­men und haben eine sehr gute Rege­lung für die Zukunft gefun­den“, erklär­ten Ober­bür­ger­meis­ter Andre­as Star­ke und Uni­ver­si­täts­prä­si­dent Prof. Gode­hard Rup­pert nach einem Spit­zen­ge­spräch im Bam­ber­ger Rat­haus. Bei­de waren sich dar­über einig, dass „das uni.fest eine wun­der­ba­re Ver­an­stal­tung ist, die auch zukünf­tig statt­fin­den soll“. Man ver­stän­dig­te sich dar­auf, dass das uni.fest künf­tig wie­der in gewohn­ter Form am ers­ten Frei­tag im Juli, dem 04. Juli 2014, im Bur­gers­hof durch­ge­führt wird.

Die Rah­men­be­din­gun­gen für das uni.fest wur­den für die Zukunft so abge­stimmt, dass das belieb­te Alt­stadt­fest mit­ten im Welt­kul­tur­er­be für Stu­die­ren­de, Alum­ni, Uni­ver­si­täts­an­ge­hö­ri­ge und alle Bür­ge­rin­nen und Bür­ger attrak­tiv ist und bleibt.

Der Ober­bür­ger­meis­ter berich­te­te zudem vom Ergeb­nis des ers­ten Run­den Tisch mit Stu­die­ren­den­ver­tre­tern, den er vor einer Woche zusam­men geru­fen hat­te. Die Stu­die­ren­den­ver­tre­ter hat­ten dort den Wunsch geäu­ßert, dass eine mög­lichst unbü­ro­kra­ti­sche Rege­lung für stu­den­ti­sche Ver­an­stal­tun­gen gefun­den wird. Des­we­gen wur­den nun fes­te Ansprech­part­ner bei der Uni­ver­si­täts­lei­tung und beim städ­ti­schen Ord­nungs­amt defi­niert, die zukünf­tig den Stu­die­ren­den als Bera­ter zur Ver­fü­gung ste­hen. Star­ke mach­te aber dar­auf auf­merk­sam, dass die recht­li­chen Bestim­mun­gen und die gel­ten­de Sperr­zeit­ver­ord­nung ein­ge­hal­ten wer­den müssen.

Über die Grün­de und Ursa­chen, die zur Absa­ge des uni.festes geführt hat­ten, waren sich Star­ke und Rup­pert rasch einig. Die ent­stan­de­nen Miss­ver­ständ­nis­se wur­den sofort aus­ge­räumt und damit eine kon­struk­ti­ve Grund­la­ge geschaf­fen für die Durch­füh­rung des uni.festes am 04. Juli 2014 und in allen dar­auf fol­gen­den Jah­ren. Wegen der geschütz­ten Lage im Bur­gers­hof und einer Begren­zung der Teil­neh­mer­zahl sol­len Live-Musik-Dar­bie­tun­gen und die Dau­er der Auf­trit­te „bür­ger­freund­lich und ver­träg­lich“ sowie „besu­cher­at­trak­tiv“ geneh­migt wer­den. Das sicher­ten die städ­ti­schen Ver­tre­ter aus­drück­lich zu.

Prä­si­dent Rupp­pert zeig­te sich erfreut von der Koope­ra­ti­ons­be­reit­schaft der Stadt­ver­wal­tung. Auch Ober­bür­ger­meis­ter Star­ke erklär­te, dass die Stadt Bam­berg ihren posi­ti­ven Bei­trag leis­ten wer­de, dass das uni.fest für die Zukunft gesi­chert ist.