Nah­ver­sor­gung in Kers­bach: Freie Wäh­ler unter­stüt­zen Verwaltungsvorschlag

Der Vor­schlag des Lei­ters des Stadt­bau­am­tes, Ger­hard Zed­ler, am Are­al der zur Ver­stei­ge­rung anste­hen­den Gast­stät­te „Zur Lin­de“ in Kers­bach ein Nah­ver­sor­gungs­zen­trum zu rea­li­sie­ren, wird von den Frei­en Wäh­lern voll­um­fäng­lich unter­stützt. Frak­ti­ons­vor­sit­zen­der Man­fred Hüm­mer: „Die Idee, in Kers­bach ähn­lich der Meri­an­pas­sa­ge in Bucken­ho­fen ein kom­pak­tes Nah­ver­sor­gungs­zen­trum mit inte­grier­tem Bäcker, Metz­ger und wei­te­ren Ange­bo­ten zu rea­li­sie­ren, ent­spricht genau unse­rer For­de­rung, die wir schon seit Jah­ren und letzt­mals mit PM vom 09.01.2012 öffent­lich pro­pa­gier­ten. Kers­bach ist schon zu lan­ge unter­ver­sorgt, da kann man nicht abwar­ten, ob viel­leicht irgend­wann ein­mal jemand kommt und in einem der Neu­bau­ge­bie­te eine Nah­ver­sor­gung rea­li­siert.“ Stadt­rats­kol­le­ge Erwin Held ergänzt: „Die Zen­trums­la­ge bie­tet gera­de auch Men­schen mit ein­ge­schränk­ter Mobi­li­tät ein­deu­ti­ge Vor­tei­le, auf das Auto kann dann wegen der guten Erreich­bar­keit in aller Regel ver­zich­tet werden.“