Bei­fah­rer stirbt auf der A 9

A 9 / PEG­NITZ, LKR. BAY­REUTH. Töd­li­che Ver­let­zun­gen erlitt am Mitt­woch­mor­gen ein 47-jäh­ri­ger Bei­fah­rer aus dem süd­li­chen Land­kreis Bay­reuth, als ein Fahr­zeug auf einen vor­aus­fah­ren­den Last­wa­gen auf­ge­fah­ren ist. Der Fahr­zeug­füh­rer und zwei wei­te­re Insas­sen erlit­ten leich­te Verletzungen.

Gegen 6.30 Uhr befuhr ein 50-Jäh­ri­ger mit sei­nem Toyo­ta und den drei Mit­fah­rern die Auto­bahn von Nürn­berg kom­mend in Fahrt­rich­tung Ber­lin. Kurz nach der Anschluss­stel­le Wei­den­sees fuhr der Mann aus bis­lang unge­klär­ter Ursa­che auf einen vor­aus­fah­ren­den Last­wa­gen auf. Durch den Auf­prall erlitt der Bei­fah­rer schwer­ste Ver­let­zun­gen. Trotz aller Bemü­hun­gen eines Not­arz­tes ver­starb der Mann noch an der Unfall­stel­le. Der Fah­rer und die zwei 47- und 49-jäh­ri­gen Mit­fah­rer, eben­falls aus dem süd­li­chen Land­kreis Bay­reuth, erlit­ten leich­te Ver­let­zun­gen und kamen in ein Kran­ken­haus. Der 54-jäh­ri­ge Last­wa­gen­fah­rer aus Nürn­berg kam mit einem Schock davon.

Zur Klä­rung der Unfall­ur­sa­che kam auf Anord­nung der Staats­an­walt­schaft Bay­reuth ein Sach­ver­stän­di­ger an die Unfall­stel­le. Wäh­rend der Unfall­auf­nah­me waren zwei Fahr­strei­fen in Fahrt­rich­tung Ber­lin gesperrt. Es kam zu Behin­de­run­gen im mor­gend­li­chen Berufs­ver­kehr. Der Sach­scha­den beläuft sich auf 12.000 Euro.

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