Uni­ver­si­tät Bay­reuth: Ver­lei­hung des “Heinz Mai­er-Leib­nitz-Preis 2013” an Dr. Cla­ris­sa Vier­ke

Am 3. Juni 2013 hat die Deut­sche For­schungs­ge­mein­schaft (DFG) im Magnus-Haus in Ber­lin den Heinz Mai­er-Leib­nitz-Preis 2013 ver­lie­hen, der als wich­tig­ster Preis für den wis­sen­schaft­li­chen Nach­wuchs in Deutsch­land gilt. Dr. Cla­ris­sa Vier­ke, Afri­ka­ni­stin an der Uni­ver­si­tät Bay­reuth, ist eine der neun jun­gen Wis­sen­schaft­le­rin­nen und Wis­sen­schaft­ler, die in die­sem Jahr aus­ge­zeich­net wur­den. Die Bay­reu­ther Preis­trä­ge­rin ist Absol­ven­tin der Bay­reuth Inter­na­tio­nal Gra­dua­te School of Afri­can Stu­dies (BIGS­AS) und hat sich als Spe­zia­li­stin für ost­afri­ka­ni­sche Dich­tung und Kul­tur inter­na­tio­nal einen Namen gemacht. „Der Heinz Mai­er-Leib­nitz-Preis ist eine gro­ße Ehre für mich, aber indi­rekt auch für die ost­afri­ka­ni­schen Schrift­stel­ler und Wis­sen­schaft­ler, mit denen ich in den letz­ten Jah­ren zusam­men­ar­bei­ten durf­te“, erklär­te Dr. Cla­ris­sa Vier­ke, als sie vor weni­gen Wochen von der Aus­zeich­nung erfuhr. „Ich freue mich sehr, dass ich mit­hil­fe des Prei­ses die­se For­schun­gen im direk­ten Kon­takt mit Freun­den und Kol­le­gen, dem­nächst nun auch in Mosam­bik, fort­set­zen kann.“

Mit der Aus­zeich­nung von Dr. Cla­ris­sa Vier­ke wur­de der Heinz Mai­er-Leib­nitz-Preis erst­mals in sei­ner Geschich­te für her­vor­ra­gen­de wis­sen­schaft­li­che Lei­stun­gen auf dem Gebiet der Afri­ka­stu­di­en ver­lie­hen.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen: www​.uni​-bay​reuth​.de/​p​r​e​s​s​e​/​A​k​t​u​e​l​l​e​-​I​n​f​o​s​/​2​0​1​3​/​1​0​1​-​H​M​L​-​P​r​e​i​s​-​C​l​a​r​i​s​s​a​-​V​i​e​r​k​e​.​pdf

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