8. Mediennacht der Universität Bayreuth

Bayreuther Medienwissenschaftler laden zu ihrer Leistungsschau, der jährlich stattfindenden öffentlichen Mediennacht, ein

Plakat der Mediennacht 2013

Plakat der Mediennacht 2013

Vor fast zehn Jahren ist Campus TV als Medienprojekt der Universität Bayreuth im Programm von TV Oberfranken auf Sendung gegangen. Heute ist Campus TV ein fester Bestandteil der oberfränkischen Medienlandschaft und hat sich als eine wichtige Informationsplattform für die Hochschulregion Oberfranken etabliert. Zugleich sind im Fach Medienwissenschaft der Universität Bayreuth viele andere mediale Produktionen entstanden: interessante Dokumentar- und Kurzfilme und natürlich zahlreiche Sendungen von Campus TV.

All diese Produktionen sind mit Blick auf die Originalität ihrer Ideen, die Kreativität der MacherInnen sowie der professionellen Umsetzung ausgesprochen sehenswert und verdienen eine öffentliche Präsentation. Daher laden die Studierenden und Lehrenden der Medienwissenschaft alle an Film und TV Interessierten zur nunmehr 8. Mediennacht ein.

  • Termin: Donnerstag, 13. Juni 2013
  • Zeit: 19 – ca. 1 Uhr
  • Ort: Stadthalle Bayreuth – Kleines Haus, Ludwigstraße 31, D-95447 Bayreuth

Die Mediennacht ist öffentlich, die Teilnahme ist kostenfrei. Interessierte Beschäftigte und Studierende der Universität Bayreuth sowie Bürger und Journalisten sind herzlich eingeladen!

Die Mediennacht 2013 gibt einen Überblick über die geleistete Arbeit der Studierenden und Beschäftigten der Medienwissenschaft und zeigt, wie sich Wissenschaft und Praxis auf kreative und zugleich innovative Art und Weise miteinander verknüpfen lassen. Alle Projekte sind aus dem Kontext anwendungsbezogener Lehrveranstaltungen hervorgegangen oder haben ihren Ursprung in besonderen Initiativen Studierender. Das Engagement dieser Studierenden geht weit hinaus über die obligatorischen Lehrangebote in den Bachelor-Studiengängen „Medienwissenschaft und Medienpraxis“ und „Theater und Medien“ sowie den Master-Studiengängen „Literatur und Medien“ und „Medienkultur und Medienwirtschaft“.