Wirt­schafts­ju­nio­ren Forch­heim luden zu “Lite­ra­tur und Musik” in die Spar­kas­se

Martin Neubauer und Heiko Triebener mit Josua Flierl

Mar­tin Neu­bau­er und Hei­ko Trie­be­ner mit Josua Flierl

Auf Ein­la­dung der Forch­hei­mer Wirt­schafts­ju­nio­ren kamen zwei – weit über die Gren­zen Ober­fran­kens hin­aus – bekann­te Künst­ler in die Forch­hei­mer Spar­kas­se. Mar­tin Neu­bau­er (Lei­ter des Bam­ber­ger Bren­ta­no-Thea­ters) und Hei­ko Trie­be­ner (Solo­tu­bist der Bam­ber­ger Sym­pho­ni­ker) ver­zau­ber­ten das Audi­to­ri­um mit Ihrem Pro­gramm “Lide­ra­dur und Zeuch”. Kreis­spre­cher Josua Flierl beton­te, dass zu einem abge­run­de­ten Jah­res­pro­gramm, nicht nur The­men aus dem Bereich “Wirt­schaft” gehö­ren, son­dern auch die Kul­tur Ihren berech­ti­gen Platz fin­den müs­se.

Neben den Mit­glie­dern der Wirt­schafts­ju­nio­ren Forch­heim konn­ten auch eini­ge Mit­glie­der des Rota­ry Club Forch­heim sowie des Lions Club Forch­heim begrüßt wer­den. Auf Etap­pen reser­vier­ten die bei­den Künst­ler Ihr Pro­gramm, immer im Wech­sel zwi­schen schau­spie­le­ri­scher Glanz­lei­stung und vir­tu­os dar­ge­bo­te­nen Tuba­so­li.

Im Anschluss an das kurz­wei­li­ge und der frän­ki­schen See­le aus dem Herz spre­chen­de Pro­gramm, konn­ten die Teil­neh­mer den Gedan­ken des “Net­wor­king” wei­ter ver­tie­fen, so Josua Flierl abschlie­ßend.

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