Kosten­lo­ser Info­abend zum The­ma „Ver­net­zung des Pfer­de­sports mit dem land­wirt­schaft­li­chen Betrieb“

15. April um 20 Uhr im Gast­haus Spon­sel „ Zum Schwar­zen Adler“ in Kirchehrenbach

In Bay­ern gibt es 130.000 Pfer­de, davon ste­hen 100.000 Pfer­de, also 80 %, in land­wirt­schaft­li­chen Betrie­ben. Immer mehr Betrie­be (der­zeit 2/3 der Gesamt­an­zahl) sehen die Chan­ce, sich als Neben- und Zuer­werbs­be­trieb in der Pfer­de­hal­tung zu eta­blie­ren. Ein Drit­tel ist mit mehr als 24 Pfer­den einer von 800 Haupt­er­werbs­be­trie­ben. Doch auch als Fut­ter- und Ein­streu­lie­fe­rant und Dienst­lei­ster für pri­va­te Pfer­de­hal­tun­gen erge­ben sich gera­de im Neben­er­werb neue Ein­nah­me­quel­len. Für bei­de Geschäfts­fel­der ist es not­wen­dig sich mit den Anfor­de­run­gen und Beson­der­hei­ten bekannt zu machen.

Der Maschi­nen­ring Frän­ki­sche Schweiz e.V. hat Sabi­ne Gil­lig­bau­er als Dozen­tin zu ver­schie­de­nen The­men rund um die Pfer­de­hal­tung gewin­nen kön­nen. Sabi­ne Gil­lig­bau­er ist 40 Jah­re alt und hat selbst Jah­re lang Pfer­de in land­wirt­schaft­li­chen Betrie­ben unter­ge­stellt. Inzwi­schen hat sie sich zur Trai­ne­rin im Rei­ten und Rei­ten als Gesund­heits­sport fort­ge­bil­det und betreibt den Gil­lig­bau­er­hof in Moschen­dorf, Göß­wein­stein. Dort bie­tet sie neben Reit­un­ter­richt für Kin­der und Erwach­se­ne, und Kur­sen zu den The­men Stress­be­wäl­ti­gung und Erleb­nis Natur auch Team-Trai­nings und Füh­rungs­kräf­tese­mi­na­re an.

„In der Zusam­men­ar­beit zwi­schen Land­wir­ten und Pferdehaltern/​–Besit­zern ist oft man­geln­de Kennt­nis der gegen­sei­ti­gen Mög­lich­kei­ten und Bedürf­nis­se der Grund für Unzu­frie­den­hei­ten. Nur wer sei­nen Geschäfts­part­ner gut kennt, kann des­sen Erwar­tun­gen und Ansprü­che erfül­len – und das in bei­de Rich­tun­gen“, so Sabi­ne Gilligbauer.

An einem Info­abend, zu dem auch pri­va­te Pfer­de­hal­ter ein­ge­la­den wer­den, sol­len die Vor- und Nach­tei­le für den Ein­stieg in das neue Geschäfts­feld erör­tert wer­den. Ein Dia­log ist durch­aus erwünscht.

Ein wei­te­rer Punkt auf der Agen­da ist die Wei­ter­bil­dung in Sachen Pfer­de­hal­tung, Kun­den­ma­nage­ment und Werbemaßnahmen.

Neh­men Sie die Chan­ce wahr, sich kosten­los zu informieren.