Spit­zen­be­wer­tun­gen für Jura und BWL in Bayreuth

Symbolbild Bildung

Das Hoch­schul­ran­king 2013 der „Wirt­schafts­Wo­che“ zeigt erneut: Die Per­so­nal­chefs füh­ren­der deut­scher Unter­neh­men sind von der hohen Qua­li­tät der Rechts- und Wirt­schafts­wis­sen­schaf­ten an der Uni­ver­si­tät Bay­reuth überzeugt.

Im Fach Jura erzielt die Uni­ver­si­tät Bay­reuth, die im vori­gen Jahr bereits Platz 11 erreicht hat­te, jetzt einen über­ra­gen­den Platz 6. Damit ist sie die ein­zi­ge ver­gleichs­wei­se klei­ne staat­li­che Uni­ver­si­tät, die in den Rechts­wis­sen­schaf­ten zu den Top 10 unter allen deut­schen Uni­ver­si­tä­ten zählt. Im Fach Betriebs­wirt­schafts­leh­re erreicht die Uni­ver­si­tät Bay­reuth einen her­vor­ra­gen­den 12. Platz – und befin­det sich in die­sem Fach wei­ter­hin unter den Top 10 aller staat­li­chen Uni­ver­si­tä­ten in Deutsch­land, die auf dem Gebiet der Wirt­schafts­wis­sen­schaf­ten zuneh­mend Kon­kur­renz durch pri­va­te Hoch­schu­len erhalten.

Auch in die­sem Jahr haben sich wie­der mehr als 500 Per­so­nal­chefs, sowohl von Groß­kon­zer­nen als auch von klei­nen und mitt­le­ren Unter­neh­men, am Hoch­schul­ran­king der „Wirt­schafts­Wo­che“ betei­ligt. Danach gefragt, wor­auf sie bei Hoch­schul­ab­sol­ven­ten beson­ders ach­ten, wur­den „Per­sön­lich­keit“ und „Pra­xis­er­fah­rung“ am häu­fig­sten genannt – noch vor der Examens­no­te und der Studiendauer.

„Die Ran­kings bestä­ti­gen das beson­de­re Pro­fil, dass wir in den rechts- und wirt­schafts-wis­sen­schaft­li­chen Stu­di­en­gän­gen an der Uni­ver­si­tät Bay­reuth mit sicht­ba­rem Erfolg ent­wickelt haben“, erklärt Prof. Dr. Her­bert Wor­at­schek, der Dekan der Rechts- und Wirt­schafts­wis­sen­schaft­li­chen Fakul­tät. „Unser gemein­sa­mes Ziel ist es, dass die Stu­die­ren­den nicht nur ein her­vor­ra­gen­des, an inter­na­tio­na­len Stan­dards ori­en­tier­tes Fach­wis­sen erwer­ben. Wir wol­len eben­so dazu bei­tra­gen, dass sie für ihre künf­ti­gen Beru­fe ein über­zeu­gen­des Per­sön­lich­keits­pro­fil mit­brin­gen. Hier­zu gehö­ren bei­spiels­wei­se mul­ti­per­spek­ti­vi­sches Den­ken, Pro­blem­lö­sungs­kom­pe­tenz, All­ge­mein­bil­dung und sozia­le Ver­ant­wor­tung. Die kri­sen­haf­ten Ent­wick­lun­gen, die wir seit eini­gen Jah­ren in Euro­pa erle­ben, machen ja über­aus deut­lich, dass man gro­ße öko­no­mi­sche und sozia­le Her­aus­for­de­run­gen künf­tig nicht mehr allein mit fach­wis­sen­schaft­li­chen Betrachtungsweisen
lösen kann. Glo­ba­les Den­ken und ver­netz­tes Han­deln ist ange­sagt. Das sind Fähig­kei­ten, die wir durch eine for­schungs­ori­en­tier­te Leh­re auf dem Cam­pus beson­ders gut ver­mit­teln können.“

Wei­te­re Informationen:
http://​www​.rw​.uni​-bay​reuth​.de/​d​e​/​t​e​a​c​h​i​n​g​/​i​n​d​e​x​.​h​tml
Stu­di­um und Leh­re an der Rechts- und Wirt­schafts­wis­sen­schaft­li­chen Fakul­tät der Uni­ver­si­tät Bayreuth