Bam­ber­ger SPD-Frak­ti­on for­dert mobi­le Schwimmbadtreppe

Bam­ba­dos senio­ren­freund­li­cher gestalten

Wie aus der Bevöl­ke­rung an die SPD-Stadt­rä­te Karin Gott­schall und Heinz Kunt­ke her­an­ge­tra­gen wur­de, fällt es vie­len älte­ren Men­schen schwer das Schwimm­becken des Bam­ba­dos zu betre­ten, da ein senio­ren­ge­rech­ter Ein­stieg fehlt. Daher for­dert die SPD-Stadt­rats­frak­ti­on eine mobi­le Schwimm­bad­trep­pe zu instal­lie­ren. „Es kann nicht sein, dass die Älte­ren von unse­rem neu­en Schwimm­bad nicht so pro­fi­tie­ren kön­nen, wie alle ande­ren Bür­ge­rin­nen und Bür­ger auch“, so SPD-Stadt­rat Heinz Kuntke.

Um Men­schen mit kör­per­li­chen Beein­träch­ti­gun­gen, den beque­men und siche­ren Ein­stieg in das Schwimm­becken zu ermög­li­chen, for­dert die SPD-Stadt­rats­frak­ti­on, dass an bestimm­ten Tagen das Becken spe­zi­ell für Senio­ren zur Ver­fü­gung steht und an die­sen Tagen eine mobi­le Trep­pe instal­liert wird. Da eine dau­er­haf­te Instal­lie­rung einer mobi­len Trep­pe laut Aus­sa­ge der Stadt­wer­ke Bam­berg nicht mög­lich und vom Zeit- und Kosten­auf­wand nicht zu ver­ant­wor­ten sei. „Gera­de die Bar­rie­re­frei­heit unse­rer öffent­li­chen Ein­rich­tun­gen und Sport­stät­ten liegt uns als SPD-Frak­ti­on am Her­zen“, erklärt SPD-Stadt­rä­tin Karin Gott­schall. Mit dem neu­en Hal­len­bad Bam­ba­dos wur­de für alle Bür­ge­rin­nen und Bür­ger sowie die Gäste der Stadt eine attrak­ti­ve Sport- und Frei­zeit­an­la­ge geschaf­fen, die auch im Sin­ne der prä­ven­ti­ven Gesund­heits­för­de­rung eine wich­ti­ge Rol­le spielt. Umso wich­ti­ger sei es auch auf die Bedürf­nis­se der Senio­rin­nen und Senio­ren ein­zu­ge­hen, wie Kunt­ke erläutert.

Die Stadt­rä­te Karin Gott­schall und Heinz Kunt­ke wol­len eine ent­spre­chen­de Initia­ti­ve ergrei­fen, um damit dem Anlie­gen der SPD-Frak­ti­on, spe­zi­el­le Ange­bo­te für Senio­ren zu unter­brei­ten, Rech­nung zu tragen.