FC Ein­tracht Bam­berg bedau­ert auf­kei­men­de Gerüch­te: „Bis­her allen Ver­pflich­tun­gen nachgekommen“

Im Rah­men der Pres­se­kon­fe­renz am Mitt­woch Nach­mit­tag, in der Fuß­ball Regio­nal­li­gist FC Ein­tracht Bam­berg 2010 zum Rest- Rück­run­den­start gegen den 1. FC Nürn­berg II (Frei­tag, 19.30 Uhr, Fuchs­park­sta­di­on) infor­mier­te, ging Vor­sit­zen­der Mathi­as Zeck erneut auf Gerüch­te zur finan­zi­el­len Lage des FCE ein. „Ich bin seit drei Jah­ren Vor­sit­zen­der des Ver­eins. Und ich kann sagen, dass wir in die­sen drei Jah­ren alle Rech­nun­gen bezahlt haben. Jeder kann die Spie­ler, Trai­ner oder Part­ner des Klubs fra­gen, wir sind nie­man­dem etwas schul­dig geblie­ben. Wir haben aus den Feh­lern der Vor­gän­ger gelernt. Somit gibt es kei­nen Grund, Gerüch­te zu befeuern“.

Zeck erwar­te, „dass man mit uns fair umgeht, so wie wir es mit ande­ren Mit­be­wer­bern, auch aus ande­ren Sport­ar­ten, auch tun. Wir streu­en schließ­lich auch kei­ne Gerüch­te, was man über ande­re Ver­ei­ne so hört. Im Gegen­teil: wir freu­en uns über Erfol­ge unse­rer Mit­be­wer­ber, und erken­nen deren Arbeit an. Und das erwar­ten wir auch von ande­ren unse­rem Ver­ein gegen­über. Viel­leicht ist aber auch ein Stück Neid mit im Spiel, weil ande­re sehen, dass sich in unse­rem Ver­ein etwas bewegt. Die Zahl der Spon­so­ren und Part­ner steigt ste­tig an, wir kön­nen fast jeden Monat zwei neue Gön­ner gewin­nen. Und wir haben uns als Stand­ort für ein Nach­wuchs­lei­stungs­zen­trum bewor­ben. Wenn wir den Zuschlag erhal­ten, wäre das eine enor­me Auf­wer­tung des Fuß­ball­stand­orts Bam­berg. Und hier­von pro­fi­tie­ren schließ­lich alle Ver­ei­ne, nicht nur der FC Ein­tracht Bam­berg 2010“.

Die Ver­ant­wort­li­chen um Klub­chef Zeck kon­zen­trie­ren sich jetzt jedoch voll auf den Puntk­spiel­auf­takt gegen den 1. FC Nürn­berg II am kom­men­den Frei­tag. „Da am Frei­tag Welt­frau­en­tag ist, wol­len auch wir den weib­li­chen Fans etwas Gutes tun. Zum Spiel gegen Nürn­berg haben alle Frau­en frei­en Ein­tritt. Und da wir einen herr­li­chen Früh­lings­tag erwar­ten und der Club mit Marek Min­tal, zu dem ich ein beson­de­res Ver­hält­nis habe, antritt, gehen wir von einer tol­len Kulis­se aus“, so Zeck, der die rest­li­chen Punkt­spie­le unter das Mot­to „bes­ser wer­den“ gestellt hat. „Wir wol­len bes­ser wer­den: sport­lich den Liga­ver­bleib schaf­fen, mehr Tore erzie­len und dis­zi­pli­nier­ter wer­den“. Und genau da käme das Spiel gegen Nürn­berg gera­de recht.