BUND Natur­schutz (BN) sucht Mit­strei­ter für die Strei­chung der OU Forch­heim aus dem BVWP 2015

Bür­ger­initia­ti­ve: „Kei­ne Ost­span­ge – kei­ne B 470 vom Ker­s­ba­cher Kreuz zum Schwei­zer Kel­ler bzw. Was­ser­kraft­werk Schwe­den­gra­ben“

Erster Treff­punkt aller Inter­es­sier­ten und Mit­ma­cher zur Grün­dung einer Bür­ger­initia­ti­ve, die kei­ne Ost­span­ge, kei­ne B 470 Tran­sit-Maut­strecke haben möch­ten, wie sie im BVWP 2015 aus­ge­wie­sen ist, ist am Don­ners­tag, 7. 3. um 13:45 Uhr am Bahn­hof in Wie­sent­hau. Bür­ger­mei­ster Hans Wei­sel wird eben­falls anwe­send sein. Damit star­tet der BN-Kreis­vor­sit­zen­der der Kreis­grup­pe Forch­heim Hein­rich Kat­ten­beck, in der Hoff­nung auf vie­le Ver­bün­de­te, Unter­stüt­zer, in einer poli­tisch neu­tra­len Bür­ger­initia­ti­ve für die Strei­chung der Ost­span­ge Orts­um­fah­rung Forch­heim aus dem BVWP 2015.

Geeig­ne­ter Anlaß für das erste Bür­ger­tref­fen am 7.3. am Bahn­hof in Wie­sent­hau ist die Bege­hung des Vor­sit­zen­den des Ver­kehrs­aus­schus­ses des Deut­schen Bun­des­ta­ges, Dr. Anton Hof­rei­ter, MdB, der mit dem Kreis­ver­band Bünd­nis 90 Die Grü­nen sich einen Über­blick über die Situa­ti­on und Flä­chen­ver­hält­nis­se vor Ort ver­schaf­fen will.

Die offi­zi­el­le Grün­dung der Bür­ger­initia­ti­ve fin­det am Mon­tag, 25. März um 19 Uhr im Gast­haus Egel­seer, Wie­sent­hau, statt, wo dann die ein­zel­nen Akti­vi­tä­ten der Bür­ger­initia­ti­ve fest­ge­legt werden.

BN Vor­sit­zen­der Kat­ten­beck kämp­fe­risch: „Was die Ost­span­ge angeht, liegt aus unse­rer BN und mei­ner per­sön­li­chen Sicht das Pro­blem dar­in, dass zwar kei­ner dar­an zwei­felt, in Gos­berg wäre etwas zu tun. Aber die Aus­sicht, die Kosten dem Bund zuzu­schie­ben durch die Bun­des­stra­ße, raubt man­chen Poli­ti­kern die Ver­nunft eines, natur­ge­rech­ten, land­schafts­wür­di­gen Erhalt unse­rer lie­bens­wer­ten Heimat.

Dass ein Bun­des­stra­ßen­aus­bau den Güter­ver­kehr mas­siv anzie­hen wird, braucht man nicht mehr bewei­sen. Das ist inzwi­schen eine bekann­te Tatsache.“