Medi­zi­ni­scher Vor­trag am Kli­ni­kum Bay­reuth

„Dok­tor, was kann ich sonst noch tun?“ – über den Nut­zen zusätz­li­cher Behand­lungs­ver­fah­ren bei Krebs­pa­ti­en­ten

Nach der Dia­gno­se Krebs fra­gen sich vie­le Pati­en­ten, was sie neben Ope­ra­ti­on, Che­mo­the­ra­pie und Bestrah­lung noch tun kön­nen, um den Hei­lungs­pro­zess posi­tiv zu beein­flus­sen. Dr. Clau­dia Pfeif­fer, Ober­ärz­tin der Kli­nik für Onko­lo­gie und Häma­to­lo­gie, nimmt in ihrem Vor­trag „Dok­tor, was kann ich sonst noch tun?“ am Mitt­woch, 20. Febru­ar, im Kon­fe­renz­raum 4 der Kli­ni­kum Bay­reuth GmbH genau die­ses The­ma unter die Lupe. Sie infor­miert über erprob­te und erforsch­te Zusatz­be­hand­lun­gen und stellt den Nut­zen die­ser so genann­ten kom­ple­men­tä­ren The­ra­pien vor. Außer­dem klärt Pfeif­fer über Zusatz­be­hand­lun­gen auf, für die bis­her kein posi­ti­ver Effekt wis­sen­schaft­lich nach­ge­wie­sen wer­den konn­te oder die sogar den Hei­lungs­pro­zess nega­tiv beein­flus­sen kön­nen. Dar­über hin­aus geht Dr. Pfeif­fer der Fra­ge nach, in wie weit die Kom­mu­ni­ka­ti­on mit dem behan­del­ten Arzt ver­bes­sert wer­den kann. Pati­en­tin­nen und Pati­en­ten sol­len sich nicht scheu­en, eine zwei­te Mei­nung ein­zu­ho­len und gemein­sam mit dem Arzt einen fest­ge­leg­ten Behand­lungs­plan abzu­spre­chen. Denn die akti­ve und auf gegen­sei­ti­gem Ver­trau­en basie­ren­de Mit­ar­beit des Pati­en­ten ist wich­ti­ger Bestand­teil einer erfolg­rei­chen The­ra­pie. Ein­ge­la­den sind Pati­en­ten, Ange­hö­ri­ge sowie alle Inter­es­sier­ten.

Der Vor­trag fin­det im Kli­ni­kum Bay­reuth, Preu­schwit­zer Str. 101, Kon­fe­renz­raum 4, Ebe­ne 0, statt. Beginn der Ver­an­stal­tung ist 18 Uhr, der Ein­tritt ist frei.

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