Bayreuther Studierende wieder auf Platz 1

Bereits 2011 hatte ein Team aus Bayreuth den Vorentscheid bei der KPMG’s International Case Competition gewonnen. Nun ging auch im laufenden Wettbewerb der erste Platz im regionalen Vorentscheid nach Bayreuth. Das Team der Studierenden Isabell Schirmer, Florian Schuch, Lisa Städtler und Alexander Westermann behielt in dem Fallstudienwettbewerb auch gegen starke Konkurrenten weiterer Universitäten die Nerven. Sie überzeugten die Juroren und qualifizierten sich durch den Sieg für die bundesweite Endausscheidung vom 1. bis 3. März 2013 in Berlin. Dort tritt das „gemischte“ Bayreuther Team aus Studierenden der Bachelor- Studiengänge Betriebswirtschaftslehre (BWL), Internationale Wirtschaft und Entwicklung (IWE) und Philosophy & Economics (P&E) – gegen fünf weitere regionale Siegerteams an. Der Gewinner wird Deutschland beim internationalen Finale im April 2013 in Madrid vertreten.

Das Bayreuther Team war über den Lehrstuhl BWL I (Finanzwirtschaft und Bankbetriebslehre, Professor Dr. Klaus Schäfer) angemeldet, der sich über das Preisgeld von 2.000 Euro zum Einsatz für Lehre und Forschung freuen darf.

Hintergrund:

KPMG ist ein weltweites Netzwerk von Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmen mit rund 152.000 Mitarbeitern in 156 Ländern, in Deutschland arbeiten 8.600 Mitarbeiter an mehr als 20 Standorten. In der jährlich stattfindenden International Case Competition bietet KPMG interessierten Studierenden die Möglichkeit, ihr unternehmerisches Denken und Handeln bei der Bearbeitung von Fallstudien unter Beweis zu stellen.

Die Teams, die aus jeweils 4 Studierenden, bearbeiten eine Fallstudie, deren Ergebnisse vor einer Jury, bestehend aus erfahrenen KPMG-Mitarbeitern, auf Englisch präsentiert werden. Gefragt sind Analysefähigkeit, Fachkompetenz, interdisziplinäres Denken und – nicht zuletzt – Schlüsselqualifikationen und ein „funktionierendes Team“. Die Qualifikationsrunden fanden in den KPMG-Niederlassungen in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, München, Hamburg und Stuttgart statt.