MdL Edu­ard Nöth unter­stützt den bal­di­gen Bau einer neu­en THW-Unter­kunft in Kirchehrenbach

Bei einem par­la­men­ta­ri­schen Abnend mit dem Lan­des­ver­band des THW in Mün­chen traf der Forch­hei­mer CSU-Land­tags­ab­ge­ord­ne­te Edu­ard Nöth mit dem ober­frän­ki­schen Geschäfts­füh­rer des Tech­ni­schen Hilfs­werks Curd Mohr zusam­men. Dabei ging es u. a. um die Errich­tung der neu­en THW-Unter­kunft in Kir­cheh­ren­bach. Curd Mohr berich­te­te, dass der Bedarf für Kir­cheh­ren­bach seit 1999 fest­ge­stellt ist und seit dem Jah­re 2008 die Gesprä­che um die­sen Neu­bau geführt wer­den. Nach vier Jah­ren wur­de end­lich die posi­ti­ve Ent­schei­dung gefällt, in Kir­cheh­ren­bach zu bau­en. Mohr begrün­de­te dies nicht zuletzt mit der hoch­mo­ti­vier­ten Kir­cheh­ren­ba­cher Trup­pe an Hel­fe­rin­nen und Hel­fern, die lan­des- und bun­des­weit als zuver­läs­sig und fach­kom­pe­tent gilt. Die Bun­des­an­stalt für Immo­bi­li­en­auf­ga­ben (BIMA), eine Ein­rich­tung des Bun­des, wird das Grund­stück in Kir­cheh­ren­bach kau­fen und den Neu­bau errich­ten. Die geplan­te Inve­sti­ti­ons­sum­me von 1,6 Mio. Euro ist im Bund abge­si­chert. Nach THW-Anga­ben soll die Maß­nah­me bis 2016 umge­setzt sein sein. Curd Mohr bat den Abge­ord­ne­ten die Gemein­de Kir­cheh­ren­bach zu ermun­tern zeit­nah die nöti­gen Erschlie­ßungs­ko­sten im Haus­halt sicher­zu­stel­len, damit kei­ne wei­te­ren Ver­zö­ge­run­gen ein­tre­ten. Edu­ard Nöth sicher­te zu, sich ent­spre­chend ein­zu­set­zen. Der Land­kreis Forch­heim und sei­ne Bür­ge­rin­nen und Bür­ger sind, so Edu­ard Nöth, froh und dank­bar, dass sie mit den THW-Orts­ver­bän­de Forch­heim und Kir­cheh­ren­bach zwei ver­läss­li­che Part­ner haben, die Schutz und Sicher­heit gewährleisten.