Bren­nen­der Trans­por­ter ver­rußt Werk­statt

BREI­TEN­GÜß­BACH, LKR. BAM­BERG. Fol­gen­reich ende­te am Mon­tag­vor­mit­tag ein Fahr­zeug­brand im Brei­ten­güß­ba­cher Gemein­de­bau­hof. Durch den Brand wur­de eine kom­plet­te Werks­hal­le in Mit­lei­den­schaft gezo­gen. Drei Per­so­nen erlit­ten Rauch­gas­ver­gif­tun­gen, es ent­stand Sach­scha­den von rund 100.000 Euro.

Der Trans­por­ter war in einer Hal­le der Schlos­se­rei auf dem Betriebs­ge­län­de des Gemein­de­bau­ho­fes in der Stra­ße „Am Klin­gen“ abge­stellt. Wäh­rend Gemein­de­ar­bei­ter gegen 10.45 Uhr an dem etwa zehn Jah­re alten Fahr­zeug Schweiß­ar­bei­ten durch­führ­ten, geriet der Volks­wa­gen in Brand. In Fol­ge der enor­men Rauch­ent­wick­lung wur­de die gesam­te Schlos­se­rei ver­rußt. Die Hit­ze­ent­wick­lung beschä­dig­te auch die Roll­to­re der Hal­le, bevor der gemein­de­ei­ge­ne Trans­por­ter nahe­zu kom­plett aus­brann­te. Glück­li­cher­wei­se konn­ten sich alle Ange­stell­ten recht­zei­tig ins Freie ret­ten. Den­noch erlit­ten zwei 33 und 38 Jah­re alte Gemein­de­ar­bei­ter und ein 40-jäh­ri­ger Feu­er­wehr­mann bei den Lösch­ar­bei­ten leich­te Rauch­gas­ver­gif­tun­gen. Der Ret­tungs­dienst brach­te die Män­ner in ein Kran­ken­haus. Das Fach­kom­mis­sa­ri­at der Kri­po Bam­berg hat die Ermitt­lun­gen auf­ge­nom­men.

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