"Neues Geistliches Lied macht Firmung lebendig "

NGL-Programm 2013 vorgestellt – Musikfahrt nach Taizé

(bbk) Das Neue Geistliche Lied (NGL) stellt nach Worten von Erzbischof Ludwig Schick keinen Gegensatz zur traditionellen Kirchenmusik dar. Das neue und das traditionelle Lied hätten in der Kirche heute gleichermaßen ihren Platz, sagte Schick anlässlich der Vorstellung des Jahresprogramms „Werkstatt Neues Geistliches Lied 2013“. Wie bereits in den vergangenen Jahren wird ein buntes Programm für einzelne Musiker, Bands und Chöre angeboten, die sich musikalisch und kirchlich engagieren wollen.

„Wir bieten als Grundton die Seminare für Kinder und Jugendliche auf der Burg Feuerstein an. Zum Vervollständigen des Akkordes gehen wir auch in die einzelnen Dekanate und Pfarreien und halten dort Workshops und Band-Coachings“, so NGL-Diözesanreferent Tobias Lübbers.

Als Neuerung wird es dieses Jahr eine „Orchesterfahrt“ nach Frankreich in das Kloster Taizé geben. „Hier laden wir junge Leute ein, die musikalische Seite von Taizé zu erleben. Wer schon mal vor Ort war, weiß, dass die Musik ein wesentlicher Bestandteil der ‚Faszination Taizé‘ ist“, sagt Lübbers.

Außerdem wird dieses Jahr ein spezielles Band-Coaching zur Firmung angeboten. „Wir gehen in die Gemeinden und leisten den Gruppen vor Ort Hilfestellung. Das Firm-Coaching ist für die Gruppen, die speziell in Firmgottesdiensten spielen und da noch mal vor anderen Herausforderungen stehen“, so Lübbers.

Erzbischof Ludwig Schick betonte die Wichtigkeit der „Werkstatt Neues Geistliches Lied“: „Junge Menschen haben andere Gewohnheiten zu singen, und diesen Gewohnheiten versuchen wir mit dem Neuen Geistlichen Lied entgegenzukommen. Wir wollen den Gottesdienst für sie interessant und mitvollziehbar machen.“

Für weitere Informationen über das Jahresprogramm 2013 steht Interessierten die „Werkstatt Neues Geistliches Lied“ unter der Telefonnummer 0951/502-1810 oder der E-Mail-Adresse ngl@erzbistum-bamberg.de zur Verfügung.